Zu wenig Platz

Familie bucht Sitzplätze im Flugzeug, die es gar nicht gibt - und muss auf dem Boden sitzen

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Normalerweise hat jeder Fluggast auch einen Sitzplatz. (Symbolbild)

Fluggesellschaften denken immer mal wieder darüber nach: Stehplätze im Flugzeug. Eine Familie hat eine vergleichbare Reise bereits durchmachen müssen - ungewollt.

Wer gemeinsam in den Urlaub fliegt, der möchte im Flugzeug gerne nebeneinandersitzen. Deshalb war eine britische Familie auch glücklich, als sie für den Rückflug von Menorca drei Plätze nebeneinander ergattern konnte. Aber im Flieger dann der Schock. Die Plätze 41 D, E und F waren einfach nicht zu finden.

Familie muss während Flug auf Boden sitzen

Wie das britische News-Portal The Telegraph berichtet, gab es die Sitze auch nicht. Denn die Fluglinie TUI Airlines musste kurzfristig das Flugzeug wechseln. Die Maschine hatte aber eine andere Sitzanordnung und die Plätze der Familie gab es nicht.

Während die Tochter noch den letzten freien Sitz im Flieger nehmen durfte, mussten die Eltern auf den Klappsitzen der Crew Platz nehmen. Allerdings konnte sie dort nicht lange sitzen. Als die Crew das Essen servieren wollte, mussten die beiden Briten die Plätze räumen und wurden gebeten auf dem Boden zu sitzen. Später setzte sich auch die Tochter zu ihren Eltern.

Video: Ärger mit überbuchten Flügen

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Fluglinie entschuldigt sich und bietet Entschädigung an

Zurück in England beschwerte sich die Mutter bei TUI per Brief. Angeblich habe die Fluglinie erwidert, dass sie von dem Vorfall nichts wisse und bot eine Entschädigung von gerade mal 33,70 Euro an. Unzufrieden mit der Reaktion wendete sie sich an die britische TV-Sendung "Rip-Off Britain". Dort können sich frustrierte Kunden über angebliche Betrugsfälle beschweren.

In der Sendung sagte die Frau, dass der Co-Pilot sich nach der Landung bei der Familie für ihre ruhige Art und gute Zusammenarbeit bedankt habe. Nur so hätte der Flieger rechtzeitig abheben können. Die Frau selbst fand den Flug auf dem Boden alles andere als angenehm. Es sei hart, unbequem und schmutzig gewesen. Diese Erfahrung möchte sie auf keinen Fall nochmal machen.

Ihr Auftritt bei "Rip-Off Britain" zahlte sich offenbar aus. So soll TUI eine höhere Entschädigung angeboten haben. Statt 33,70 Euro soll die Familie nun 1.460 Euro erhalten. Zudem wolle die Fluglinie den Vorfall untersuchen und habe sich bei der Familie entschuldigt, wie The Telegraph weiter berichtet.

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Airlines & ihre Flugbegleiterinnen

Da fliegt man gerne Richtung München zum Oktoberfest. Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa stimmen auf die Maß Bier und Brezen ein.   © Lufthansa
Schaun mer mal und auf geht's zur Wiesn: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa im feschen Dirndl. © Lufthansa
Immer ein Lächeln auf den Lippen, die Flugbegleiterinnen der Lufthansa. © Lufthansa
Revolutionär un d sexy: 1971 präsentiert die Fluggesellschaft TWA die neue Kollektion für Stewardessen. © ap
Immer fröhlich: Stewardessen der Air Asia. Die Damen begleiten die Flüge von Malaysia, Thailand und Indonesien. © ap
In dem neuen Dress unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa. © 
Die Zeiten ändern sich auch bei den Fluggesellschaften. Hier eine äußerst züchtig gekleidete Stewardess aus dem Jahr 1956. Sie arbeitet für die amerikanische Fluglinie Capital Airlines. © ap
Die beiden Damen gehören zu Singapore Airlines. Die Kleidung der asiatischen Stewardessen ist sehr farbenfroh und freundlich. © ap
Dezent und zurückhaltend ist hingegen die Kleidung der arabischen Airlines. Hier die Damen der Emirates Airline. © ap
Frau trägt Hose: In der heutigen Zeit haben die Flugbegleiterinnen die Wahl. Hose oder Rock, beides ist erlaubt. Schließlich gibt es heutzutage auch weibliche Flugkapitäne. Hier die Crew von British Airways. © ap
Die neue Kollektion von LTU wird vorgestellt. Jede Fluggesellschaft identifiziert sich auch über ihre Flugbegleiterinnen. Da ist die Kleidung ei n Markenzeichen. © ap
Für die Kleidung vom Personal gibt es inzwischen eigene Modenschauen. Nirgendwo ist es so abwechslungsreich wie bei der Air France. Der Modedesigner Christian Lacroix höchstpersönlich entwirft die Mode für die französische Fluggesellschaft. © ap
Auch dieses Kostüm für Air France wurde von Christian Lacroix entworfen. © ap
Für die Olympischen Spiele in Peking mussten die Stewardessen besonders in punkto Auftreten üben. Etikette und Stil sind ein absolutes Muss. © ap
Hier fühlt sich der Fluggast an die 70er-Jahre-Popgurppe  ABBA erinnert. Der Designer Yannis Tseklenis schuf die äußerst bunte Kleidung für die Olympischen Spiele. © ap
Diese Kostüme waren 1963 das Erkennungsymbol für die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines. © ap
Unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen von Air Berlin in einer schwarz-rot-weißen Kombination. © ap
Mit einem freundlichen Bordpersonal vergehen die Flüge viel schneller. © ap
Reizende Aussichten gibt es 1967 bei der amerikanischen Fluggesellschaft American Airlines. © ap
Diese Dame von AirAsia berät die Passagiere in Kuala Lumpur (Malaysia). © ap
Das Model Jane Cartwright präsentiert die Mode für die Stewardessen von United Airlines 1963. © ap
Dieses Vierergespann begleitet die Fluggäste von Pacific Airways ab Hongkong. © ap
Hier legt der Designer Richard Tyler Hand an: Patricia Ringness präsentiert seine Mode für Delta Flight. © ap
Karo-Look ganz in Blau: Die Damen von Hungarian Airline sind unverkennbar gekleidet. © ap
Lufthansa-Uniformen aus verschiedenen Jahrzehtnen. Die Schnitte haben sich zwar geändert, trotzdem kommen die Stewardessen unverkennbar von der Lufthansa. © ap
Die Mode für Stewardessen von Richard Tyler wurde auf der Fashion Week in New York vorgestellt. © ap
Die Damen von United Air in Uniformen aus den 30er bis in die 50er Jahre. © ap
Freundlicher Service und eine Kleingkeit zu Naschen, da steigt jeder bei Air Berlin gerne in ein Flugzeug. © Air Berlin
Eine typische Crew der Fluggesellschaft Air Berlin. © Air Berlin
Stewardessen der Air Berlin sorgen für einen angenehmen Flug und verkürzen uns die langen Stunden in der Luft. © Air Berlin
Unverkennbar: Blaue Kostüme und gelbe Schrift, jede Fluggesellschaft hat ihr Erkennungszeichen. Das ist die Condor.  © Condor
Gerade auf Langstreckenflügen freuen sich die Fluggäste über ein nettes Wort oder eine kleine freundliche Geste. Flugbegleiterinnen (hier von Condor) haben oft eine Engelsgeduld. © Condor
Diese Damen eines Kaufhauses haben sich nur verkleidet. Im Rahmen einer Werbeaktion für eine Ruhezone hat ein Einkaufcenter sich das Innere eines Flugzeugs zum Vorbild genommen. © dpa
Der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hunold, mit zwei Flugbegleiterinnen. © dpa
Auch das gehört zu den Aufgaben einer Stewardess: Flugbegleiterinnen von Ryanair  bei einer Schulung. © dpa
Ein "Singapore Girl" von Singapore Airlines: Sie lächelt immer, ist nie gestresst, wie aus dem Ei gepellt und stets zu Diensten. © dpa
Die Stewardessen der Fluglinie "Aegean Airline S.A.", (von links) Elefcheria, Maria, Margaret und Ioanna, aufgenommen auf dem Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Air China gibt sich zu den Olympischen Spielen 2008 besondere Mühe. Diese Damen posieren am Flughafen von Peking. © dpa
Stewardessen der bahrainischen Fluggesellschaft Gulf Air stehen  in Bahrain auf der neugebauten Formel 1-Rennstrecke bei der Fahrerparade vor dem Großen Preis von Bahrain als Grid-Girls Spalier. © dpa
Von Quietschgelb bis Hellblau - die Lufthansa präsentiert 40 Jahre Mode am Himmel. © dpa
Blau-gelbe Uniform und flotter Kopfschmuck. So erkennt man die Damen von der Lufthansa sofort. © dpa
Manchmal wird es eng in den Gängen der Flieger. D ie Stewardessen von Thomas Cook haben gelernt auf engstem Raum zu arbeiten. © Thomas Cook

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