Was Touristen wissen müssen

Coronavirus in Griechenland: Dutzende Infizierte auf Lesbos - Lage bleibt angespannt

Trotz des Coronavirus galt Griechenland lange als perfektes Reiseziel, doch die Infektionszahlen sind gestiegen. Lesen Sie hier, was Touristen jetzt wissen müssen.

  • In Griechenland steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im überschaubaren Maße.
  • Deshalb zieht das Auswärtige Amt bislang auch keine offizielle Reisewarnung in Erwägung.
  • Würde dem so sein, würde das die deutsche Reisewirtschaft sehr hart treffen.

Update, 12. September, 8.25 Uhr: Die Errichtung eines provisorischen Lagers auf der Insel Lesbos in Griechenland ist in der Nacht zum Samstag fortgesetzt worden. Zahlreiche Migranten sagten Reportern vor Ort, sie wollten nicht ins provisorische Lager und sähen die Lage als Chance, ihre Abreise durchzusetzen. Tausende Migranten, darunter Kinder, verbrachten die vierte Nacht in Folge auf den Straßen. Nach wie vor bewegen sich Dutzende Corona-Infizierte unter den Tausenden Migranten. Mindestens 35 Migranten waren vor dem Großbrand positiv getestet worden. Sie tauchten nach dem Großbrand unter.

LandGriechenland
AmtsspracheGriechisch
HauptstadtAthen
Einwohnerzahl10,72 Millionen (2019)
Fläche131.957 km²
Vorwahl+30

Update, 11. September, 7.30 Uhr: Hunderte Minderjährige durften nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria die Insel Lesbos verlassen. Deutschland und Frankreich haben erklärt, sie zusammen mit anderen Staaten aufnehmen zu wollen. Um die Übernahme habe sie Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gebeten, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag bei einer Diskussion mit dem Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei EVP, Donald Tusk, in Berlin. Eine konkrete Zahl, wie viele Menschen Deutschland aufnehmen wird, nannte Merkel nicht. Unterdessen hat Griechenland bis Donnerstag bereits 400 Minderjährige, die ohne Begleitung ihrer Eltern unterwegs sind, von der Insel Lesbos in die Hafenstadt Thessaloniki geflogen. Merkel sagte, sie hoffe, dass sich auch andere EU-Mitgliedsstaaten an der Aufnahme der minderjährigen Flüchtlinge beteiligen.

Update, 10. September, 8.02 Uhr: Nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben am Mittwochabend tausende Menschen in Deutschland die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem abgebrannten Lager gefordert. Die größte Demonstration fand in Berlin statt, wo rund 10.000 Menschen auf die Straße gingen.

Die Unruhen im Lager hatten bereits am Dienstagabend ihren Lauf genommen, nachdem bekannt geworden war, dass es mittlerweile mindestens 35 Corona-Fälle im Lager gibt. Moria war deshalb abgeriegelt und bis zum 15. September unter Quarantäne gestellt worden. Der Brand war am Mittwochmorgen nach Regierungsangaben unter Kontrolle. Aber am Mittwochabend brach dort wieder ein neues Feuer aus. Die Flammen loderten in einem Teil des Lagers*, der von den vorherigen Feuern wenig betroffen gewesen war. Erneut kam es zu Chaos: Flüchtlinge rannten aus dem Lager, während ihre Zelte verbrannten.

Corona in Griechenland: 35 Menschen im Flüchtlingslager positiv getestet

Update, 9. September, 7.48 Uhr: Im Flüchtlingslager von Moria auf der Insel Lesbos waren am Dienstag 35 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte das griechische Migrationsministerium mit. Vorausgegangen waren 2000 Tests, seit das Coronavirus vergangene Woche bei einem der Lagerbewohner entdeckt worden war. Die Betroffenen seien isoliert worden, nur einer von ihnen zeige Symptome, hieß es. In dem Flüchtlingslager sind in der Nacht zu Mittwoch mehrere Brände ausgebrochen*, Moria steht in Flammen. Vorangegangen waren Unruhen unter den Migranten, weil das Lager nach einem ersten Corona-Fall unter Quarantäne gestellt worden war. Ob die Brände von Migranten oder Inselbewohnern gelegt wurden, blieb vorerst unklar - die Angaben dazu gingen zunächst auseinander.

Update, 8. September, 10.27 Uhr: Inzwischen ist die Zahl der mit Coronavirus infizierten Personen in dem überfüllten Flüchtlingslager von Moria auf der griechischen Insel Lesbos auf zehn gestiegen. Vergangene Woche wurde der erste Fall diagnostiziert. Seitdem sind 1000 Tests durchgeführt worden, berichtete das Staatsfernsehen (ERT) am Montag unter Berufung auf die Gesundheitsbehörde. Die Ergebnisse weiterer 1000 Tests stünden noch aus.

Das Lager ist deshalb seit vergangenem Donnerstag für 14 Tage unter Quarantäne gestellt worden. In Moria leben derzeit rund 12 600 Flüchtlinge und Migranten bei einer Kapazität von gerade mal 2800 Plätzen. Die Regierung in Griechenland will indes weiter an den Maßnahmen gegen das Coronavirus festhalten.

Coronavirus in Griechenland: Covid-Patient im Flüchtlingslager Moria

Update, 3. September, 7.37 Uhr: Im überfüllten Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist am Mittwoch nach Angaben einer Hilfsorganisation der erste Covid-19-Fall bestätigt worden. Ein 40-jähriger Sudanese sei infiziert, teilte medico international am Mittwoch in Frankfurt mit. Der Mann war den Angaben zufolge aus Athen, wo viele Flüchtlinge auf der Straße leben müssten, zurück auf die Insel gekommen. Noch sei unklar, ob er weitere Menschen angesteckt hat.

Urlaub 2020 in Griechenland: So ist die aktuelle Lage im Land

Update, 1. September, 9.33 Uhr: Nach einem Flug von einer griechischen Insel nach Großbritannien sind alle etwa 200 Passagiere und Crew-Mitglieder in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt worden. 16 Gäste des Ferienfliegers seien bereits positiv auf das Coronavirus getestet worden, berichtete der Sender BBC am Montag. Sieben davon seien britischen Gesundheitsexperten zufolge höchstwahrscheinlich an Bord schon ansteckend gewesen. Auf dem Flug von der Insel Zakynthos nach Cardiff (Wales) am 25. August sollen etliche Passagiere die Corona-Schutzmaßnahmen ignoriert haben. Viele hätten nicht wie vorgeschrieben Masken getragen; die Besatzung sei kaum eingeschritten, hieß es.

Update, 31. August, 10.02 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist in Griechenland zuletzt schlagartig gestiegen. Die Einreise aus den meisten EU-Staaten ist erlaubt, doch die griechische Regierung hat nach gestiegenen Corona-Infektionszahlen umfangreiche Einschränkungen für zahlreiche Urlaubsgegenden sowie Städte angeordnet, darunter sind auch die Hauptstadt Athen und die Hafenstadt Thessaloniki sowie einige Regionen auf Kreta. Dort sind Feiern, Partys, religiöse Feierlichkeiten und Wochenmärkte bis auf weiteres untersagt. Zudem sind Versammlungen von mehr als neun Personen verboten. Alle Bars und Tavernen müssen um Mitternacht schließen. Reisende nach Griechenland müssen sich mindestens 24 Stunden vor der Ankunft elektronisch anmelden und angeben, wo sie vorher waren und wo sie sich aufhalten werden. Es gilt eine Maskenpflicht für alle geschlossenen Einrichtungen. An den Stränden müssen die Sonnenschirme mindestens vier Meter voneinander entfernt stehen. Masken müssen auf Fähren immer getragen werden - auch auf den offenen Decks.

Update, 27. August, 9.56 Uhr: Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Griechenland würde die deutsche Reisewirtschaft deutlich härter treffen als es jetzt beispielsweise jene für die beiden Regionen Île-de-France und Provence-Alpes-Côte d‘Azur in Frankreich tut. Das betonte Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV). Während Frankreich kein Hauptziel deutscher Pauschalurlauber sei und die meisten Frankreich-Touristen ihren Urlaub individuell organisierten, gelte für Griechenland eben genau das Gegenteil.

Mehr zum Update, 27. August, 9.56 Uhr: Eine Reisewarnung für Griechenland zieht das Auswärtige Amt aktuell aber nicht Betracht, weil das Land trotz zuletzt steigender Covid-19-Neuinfektionen „auch weiterhin relativ wenig betroffen“ sei. Insgesamt 9.280 Fälle wurden dort bislang registriert, 4266 Personen gelten dort als genesen, 248 Personen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

Regionale Schwerpunkte waren bisher die Regionen Attika (Hauptstadtregion Athen) und Xanthi. Vermehrt würden nun Fälle in der Metropolregion Thessaloniki auftreten.

Urlaub 2020 in Griechenland: Bars und Tavernen schließen früher

Update, 24. August, 9.35 Uhr: Die Einreise aus den meisten EU-Staaten nach Griechenland ist erlaubt. Die griechische Regierung hat nach gestiegenen Corona-Infektionszahlen aber umfangreiche Einschränkungen für zahlreiche Urlaubsgegenden sowie Städte angeordnet, zuletzt waren die Halbinsel Chalkidiki und die Jetset-Insel Mykonos darunter. Dort sind Feiern, Partys, religiöse Feierlichkeiten und Wochenmärkte zunächst bis zum 31. August untersagt. Zudem sind Versammlungen von mehr als neun Personen verboten. Alle Bars und Tavernen müssen um 24 Uhr schließen.

Reisende nach Griechenland müssen sich wegen der Corona-Krise mindestens 24 Stunden vor der Ankunft elektronisch anmelden und angeben, wo sie vorher waren und wo sie sich aufhalten werden. Es gilt eine Maskenpflicht für alle geschlossenen Einrichtungen. An den Stränden müssen die Sonnenschirme mindestens vier Meter voneinander stehen. Masken müssen auf Fähren immer getragen werden - auch auf den offenen Decks. Griechenland weist gemessen an seinen 10,5 Millionen Einwohnern eine geringe Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus auf. Die Zahl der Infizierten ist zuletzt jedoch schlagartig gestiegen. Nicht nur das beliebte Urlaubsland Griechenland hat mit dem Coronavirus zu kämpfen: Inzwischen hat Deutschland auch in Frankreich beliebte Regionen als Risikogebiete eingestuft.

Urlaub 2020 in Griechenland: Corona-Regeln verschärft

Update vom 19. August: Griechenland verschärft wegen eines Anstiegs der Corona-Zahlen die Schutzmaßnahmen für zwei Urlaubsgebiete: Von Freitag an gilt eine Maskenpflicht auf der Insel Mykonos und der Halbinseln Chalkidiki, wie der griechische Zivilschutz am Mittwoch mitteilte. Die Maskenpflicht gilt bis Ende August im Innen- wie auch im Außenbereich.

Bis zum 31. August sind auch Konzerte, Feiern, religiöse Zeremonien, Märkte und Zusammenkünfte von mehr als neun Personen in den beiden Touristengebieten untersagt. Restaurant-Betreiber müssen darauf achten, dass pro Tisch nur vier Gäste Platz nehmen - oder sechs bei Familienmitgliedern. Ähnliche Maßnahmen waren in der Vergangenheit auf Inseln wie Paros und Antiparos ergriffen worden. Zuletzt bereitete den griechischen Behörden ein Anstieg bei den Neuinfektionen Sorgen. Zuletzt wurden mehr als 200 Neuinfektionen pro Tag verzeichnet.

Erstmeldung vom 11. August: Wer im Urlaub 2020 verreisen möchte, muss sich genau überlegen, wohin es gehen soll. Schließlich haben viele Länder wegen des Coronavirus besondere Regeln. Ein beliebtes Reiseziel war für lange Zeit Griechenland - mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und schönen Inseln wie Kreta oder Rhodos. Angesichts steigender Zahlen sieht sich die Regierung aber zum Handeln gezwungen - und verschärft die Regeln.

Urlaub 2020 in Griechenland: Wegen steigender Corona-Fälle verschärft Regierung Regeln

Trotz Corona in den Urlaub fahren? Lange schien das wieder möglich zu sein: Am 15. Juni 2020 wurde für die meisten europäischen Länder die Reisewarnung aufgehoben, berichtet wa.de*. Viele Urlauber sind gen Süden nach Italien oder Kroatien gefahren. Angesichts niedriger Infektionszahlen galt auch Griechenland als perfektes Urlaubsdomizil. Historische Städte wie Athen oder Mykonos sowie paradiesische Inseln wie Rhodos, Kreta, Korfu oder den Kykladen-Inseln locken. Doch die Zahl der Infizierten steigt jetzt im Urlaubsklassiker. Die Regierung verschärft die Regeln.

Wer Urlaub 2020 in Griechenland macht, muss ab dem 17. August auf einige Regeln achten. Denn nachdem ein Mitarbeiter der griechischen Regierung am Sonntag, 9. August, 203 Neuinfektionen mit dem Coronavirus - der höchste Anstieg binnen eines Tages seit Februar - bekannt gegeben hat, hat das Land die Maßnahmen verschärft. In Griechenland sind demnach (Stand. 10. August) 5.623 Personen erkrankt, heißt es laut dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Nicht nur wegen der Strände und den Inseln ein beliebtes Reiseziel: In Griechenland gibt es viele historische Stätten, die man im Urlaub erkunden kann - wie die Akropolis in Athen. Einreise ist nach wie vor trotz Corona möglich - allerdings unter strengeren Regeln.

Corona in Griechenland: Das muss beim Urlaub 2020 und bei der Einreise beachtet werden

Angesichts des Rekordanstiegs hat die Regierung mit verschärften Maßnahmen reagiert: Seit dem 10. August haben Tavernen, Bars, Kneipen und Discos eine Sperrstunde: Um 24 Uhr müssen die Gaststätten schließen. Das gilt auch für die zahlreichen Touristendestinationen wie Kreta, Rhodos oder Korfu. Diese Regel gilt zunächst bis zum 23. August.

Schon seit dem 29. Juli 2020 gilt wegen Corona in dem Land eine generelle Maskenpflicht für Kunden und Personal in Supermärkten, Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln und weiteren öffentlichen Institutionen. Diese Maßnahmen dienen sicherlich auch dem Umgehen einer regionalen Reisewarnung, wie sie in Gebieten in Spanien und Bulgarien ausgesprochen wurde. Touristen vor Ort erzählten von den Corona-Maßnahmen auf Mallorca* nach der Partynacht am Ballermann.

Auch Einreisende sind von den neuen Regeln betroffen: Wer in seinen Urlaub in Griechenland über den Landweg starten möchte, muss ab dem 17. August einen negativen Test auf das Coronavirus vorweisen können. Diese verschärfte Maßnahme gilt unabhängig vom Herkunftsland. Dabei darf der Corona-Test nicht älter als drei Tage, also 72 Stunden, alt sein. Bei der Einreise mit dem Flugzeug ist dies noch nicht notwendig. Seit dem 1. Juli haben die Flughäfen in Griechenland wieder den Betrieb aufgenommen. Auch in NRW starten wieder Flugzeuge durch - und bieten viele neue Reiseziele* an.

Nach dem Urlaub: Keine Sorge nach der Rückkehr aus Griechenland

Sofern dieser ein negativer Test auf Corona vorliegt, ist die Einreise nach Griechenland erlaubt. Urlauber aus der Europäischen Union - dementsprechend auch Deutschland - sind willkommen. Bevor man allerdings in den Urlaub 2020 starten kann, müssen sich die Touristen mindestens 24 Stunden vor Einreise online registrieren, dies geschieht bei der griechischen Zivilschutzbehörde.

Und wer einen entspannten und erholsamen Urlaub in Griechenland - egal ob auf den Inseln wie Kreta oder Rhodos oder in Städten wie Athen - verbracht hat, braucht sich auch um die Rückkehr nach Deutschland keine Sorgen zu machen: Derzeit (Stand 11. August 2020) gilt Griechenland nicht als Risikogebiet, teilt die Deutsche Vertretung in Griechenland mit. *wa.de und merkur.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © dpa/Santi Palacios

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