McKamey Manor

Wer es in diesem Horror-Haus aushält, bekommt tausende Euro - es hat noch keiner geschafft

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Halloween in Extremform: Die Horrorerfahrung in McKamey Manor hält fast niemand bis zum Schluss durch. (Symbolbild)

Im McKamey Manor lassen Menschen sich fesseln, schlagen und jagen - Stunden lang. Wer es aushält, wird belohnt - geschafft hat es bisher niemand.

  • Der blanke Horror: McKamey Manor ist eine berüchtigte Attraktion. 
  • Besucher wollen in dem Gruselhaus ihr blankes Grauen erleben - und das tun sie auch.
  • Nur die wenigsten schaffen es, dem Haus zu entkommen.

McKamey-Horrorhäuser: Weinen, schreien, betteln

Auf Youtube kursieren zahlreiche Videos von McKamey Manor, als es noch in San Diego geöffnet war. Die Bilder zeigen Teilnehmer, die sich übergeben, die weinen, schreien, betteln, dass sie raus dürfen. Besucher, die Prellungen durch eigene Fluchtversuche erleiden, denen der Kopf unter Wasser gedrückt wird, die sich wirklich und wahrhaftig fürchten - und das alles vollkommen freiwillig. Kosten tut das Ganze nichts, Teilnehmer werden lediglich gebeten, eine Tüte Hundefutter für McKameys Hunde zu spenden. Auch die Mitarbeiter arbeiten dort ohne Bezahlung, wie es auf der Instagram-Seite von McKamey Manor heißt.

Der Besitzer des Gruselhauses, Russ McKamey, verlegte das Horroranwesen 2017 nach massiver Kritik von San Diego nach Summertown in Tennessee sowie nach Huntsville in Alabama in den USA. McKamey wies die Kritik zurück, Menschen seien in seinen Häusern körperlich oder emotional verletzt worden, wie das Portal The San Diego Union Tribune berichtete. Daher halte er auch immer alles auf Video fest.

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Halloween-Scherz? Von wegen: Petition verlangt Schließung von McKamey Manor

Doch es gibt auf Change.org sogar eine Petition, das Horrorhaus schließen zu lassen, weil es zu extrem sei. Schöpfer der Petition ist ein gewisser Frankie Towery. Auf der Seite schreibt er: "Einige Menschen mussten mit schweren Verletzungen professionelle psychiatrische Hilfe und medizinische Versorgung aufsuchen. Ich schlage vor, dass alle Standorte, an denen dies geschieht, sofort stillgelegt werden."

Einige Fälle wurden in der Vergangenheit der Polizei gemeldet, da die Erfahrung den Teilnehmern zu extrem gewesen sei. Doch jeder von ihnen hatte vorher eine Verzichtserklärung unterzeichnet und somit habe man nicht gegen McKamey vorgehen können.

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McKamey Manor: Teilnehmer müssen 40-seitige Verzichtserklärung unterschreiben

An den neuen Standorten erwartet Besucher nun ein rund zehnstündiges Horrorerlebnis namens "Desolation". Diese soll die bisher extremste Erfahrung von McKamey sein. Besucher müssen hier eine 40-seitige Verzichtserklärung unterschreiben, sich ein zweistündiges Video von Menschen ansehen, die ihre "Tour" in McKamey Manor nicht beendet haben sowie eine ärztliche Bescheinigung über eine ausgezeichnete körperliche Gesundheit vorlegen. Obendrauf müssen sie einen Drogentest vor Ort bestehen und einige weitere Punkte erfüllen, wie es auf der Website von McKamey Manor heißt.

McKamey habe erklärt, dass es eine Belohnung von Tausenden von Dollar für denjenigen gebe, der die "Desolation"-Erfahrung bis zum Schluss durchhalte, aber niemand habe es bisher geschafft, wie das Portal Tampa Bay Times berichtet. Würden Sie es ausprobieren?

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sca

Freizeitpark "Okpo-Land" in Südkorea: Die besten Bilder

In diesem Karussell ist seit vielen Jahren niemand mehr gefahren.
In diesem Karussell ist seit vielen Jahren niemand mehr gefahren. © MadNoggie / CC BY 2.0
Groteske Szenarien in der verlassenen Anlage.
Groteske Szenarien in der verlassenen Anlage. © MadNoggie / CC BY 2.0
Die Natur erobert den Park zurück.
Die Natur erobert den Park zurück. © MadNoggie / CC BY 2.0
Heute ist der ganze Park heruntergekommen.
Heute ist der ganze Park heruntergekommen. © MadNoggie / CC BY 2.0
Der Park könnte heute auch als Kulisse für einen Horrorfilm dienen.
Der Park könnte heute auch als Kulisse für einen Horrorfilm dienen. © MadNoggie / CC BY 2.0
Ein altes Wikingerschiff.
Ein altes Wikingerschiff. © MadNoggie / CC BY 2.0
Eindrucksvolle Aufnahmen des verlassenen Parks in Südkorea. © MadNoggie / CC BY 2.0
Die Achterbahn war einst der ganze Stolz von Okpo-Land.
Die Achterbahn war einst der ganze Stolz von Okpo-Land. © MadNoggie / CC BY 2.0
Die Schienen der Achterbahn. Vor vielen Jahren kamen hier zwei Mädchen ums Leben.
Die Schienen der Achterbahn. © MadNoggie / CC BY 2.0
Vor vielen Jahren kamen hier zwei Mädchen ums Leben.
Vor vielen Jahren kamen hier zwei Mädchen ums Leben. © MadNoggie / CC BY 2.0
Der verfallene Park.
Der verfallene Park. © MadNoggie / CC BY 2.0
Es liegt immer noch Müll herum.
Es liegt immer noch Müll herum. © MadNoggie / CC BY 2.0
Grusel-Stimmung in Okpo-Park.
Grusel-Stimmung in Okpo-Park. © MadNoggie / CC BY 2.0
Grusel-Stimmung in Okpo-Park.
Grusel-Stimmung in Okpo-Park. © MadNoggie / CC BY 2.0
Eine verlassene Attraktion.
Eine verlassene Attraktion. © MadNoggie / CC BY 2.0
Früher ein Ort von Spaß und Unterhaltung ... © MadNoggie / CC BY 2.0
Morbider Charme.
... heute ein trostloser Ort voll morbiden Charmes. © MadNoggie / CC BY 2.0
Verlassene Fahrgeschäfte in Okpo-Land.
Verlassene Fahrgeschäfte in Okpo-Land. © MadNoggie / CC BY 2.0
Auf dieser Achterbahn kamen einst zwei Mädchen ums Leben.
Auf dieser Achterbahn kamen einst zwei Mädchen ums Leben. © MadNoggie / CC BY 2.0
Das alte Karussell.
Das alte Karussell. © MadNoggie / CC BY 2.0

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