Für Spirituosen-Liebhaber

Neues Wodka-Museum in Warschau eröffnet

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Die ehemalige Wodkafabrik "Koneser" beherbergt nun ein Museum. Virtuelle Ausstellungen bringen Gästen den Herstellungsprozess des polnischen Wodkas näher. Foto: Marcin Oliva Soto

In Polen darf Wodka auf keiner Feier fehlen. Das osteuropäische Land widmet seinem Nationalgetränk nun ein eigenes Museum. Im "Muzeum Polskiej Wodki" in Warschau lernen Besucher nicht nur etwas über die Herstellung, sie können auch an der hauseigenen Bar Platz nehmen.

Warschau (dpa) - Polen hat seinem hochprozentigen Nationalgetränk ein eigenes Museum gewidmet. Das "Muzeum Polskiej Wodki" - zu Deutsch "Museum des Polnischen Wodkas" - öffnete jetzt in Warschau feierlich seine Tore.

Auf dem Gelände der ehemaligen Wodkafabrik "Koneser", in der früher bekannte Wodkamarken wie Luksusowa und Wyborowa abgefüllt wurden, erfahren Besucher alles rund um die Geschichte des polnischem Nationalgetränks, das auf kaum einer polnischen Feier fehlen darf.

"Er ist ein wichtiger Bestandteil der polnischen Kultur, der die Polen seit Jahrhunderten beim Feiern bedeutender Augenblicke begleitet", hieß es in einer Mitteilung des Museums über die Spirituose. Die Museumsinitiative steht unter der Schirmherrschaft der Polnischen Wodka-Vereinigung.

Virtuelle und interaktive Ausstellungen bringen Gästen den Herstellungsprozess des polnischen Wodkas näher. Auch Brennöfen sind in dem im Szene-Bezirk Praga gelegenen Museum zu sehen. Besucher könnten viel über den internationalen Ruf des polnischen Wodkas erfahren, preist das Museum an. Und sie können sich nicht zuletzt eine eigene Meinung bilden: Das Haus verfügt über einen Bar- und Gastronomiebereich, in dem das beliebte Nationalgetränk der Polen gekostet werden kann.

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