Insel-Plage

Schlangenplage auf Mallorca: Bis zu 300 Fallen sollen aufgestellt werden

Auf Mallorca hat sich eine Schlangenplage ausgebreitet. Die Tiere haben sich so vermehrt, dass nun die Balearen-Regierung mit Rathäusern und Jägern aktiv wird.

  • Schlangenplage auf Mallorca: Auf der Baleareninsel haben sich in den vergangenen Monaten zahlreiche Schlangen ausgebreitet.
  • 200 bis 300 Fallen sollen nun gegen die Tiere aufgestellt werden.
  • Das Landesumweltministerium will finanziell für die Fallen aufkommen.

Schlangen auf Mallorca nehmen Überhand

Die Schlangenplage auf Mallorca soll bekämpft werden. Das Umweltministerium will nun Fallen zur Verfügung stellen und auch finanziell dafür sorgen, dass Jäger und Mitarbeiter der Kommunen dabei helfen, sie aufzustellen, zu warten und zu leeren. Dies berichtet das Portal Mallorca Magazin

Über die gesamte Baleareninsel sollen nun in der nächsten Zeit bis zu 300 Fallen aufgestellt werden. Zudem wird auch die Bevölkerung von Mallorca auf die Schlangenarten hingewiesen und über diese informiert. Mit der Hilfe von Flyern soll für Aufklärung gesorgt werden, damit Einwohner wissen, welche Schlangen es auf der Insel gibt.

Lesen Sie hier: Mallorca-Zimmermädchen beklagen: "Wir haben da ein Problem...".

Die Ursache für die zahlreichen Schlangen und ihre rasante Ausbreitung ist einfach: Die Schlangen haben derzeit keine natürlichen Feinde auf Mallorca und können sich daher ungehemmt vermehren.

Auch interessant: Vorsicht bei diesen Floskeln in Reise-Angeboten.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance/Markus Scholz/dpa

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