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Babylon - Rausch der Ekstase: Kritik des Films 

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Poster zum Film Babylon - Rausch der Ekstase
Poster zum Film Babylon - Rausch der Ekstase © Paramount Pictures

Nach La La Land und Whiplash sowie der Jazz-Serie The Eddy widmet sich Filmemacher Damien Chazelle erneut einigen seiner Lieblingsthemen: Hollywood, Partys und Musik. Heraus kommt dabei der dreistündige Film Babylon: Rausch der Ekstase. Interessanter Abriss von Early Hollywood oder doch überlange Prunkparty?

Der vergleichsweise junge Filmemacher Damien Chazelle (Jahrgang 1985) hat nach „Whiplash“, „La La Land“, „Aufbruch zum Mond“ und der Serie „The Eddy“ schon wieder einen neuen Streifen am Start, der erneut Hollywood ins Zentrum rückt und auch gewisse musikalische Vorlieben abbildet.

Das fertige Werk heißt „Babylon“ respektive in Deutschland „Babylon - Rausch der Ekstase“ und geht drei Stunden lang. Mit dabei ist eine ganze Wagenladung von bekannten Namen, die nach dem Drehbuch von Chazelle performen.

Brad Pitt, Margot Robbie, Diego Calva, Jean Smart, Jovan Adepo, Li Jun Li, P. J. Byrne, Lukas Haas, Olivia Hamilton, Tobey Maguire, Max Minghella, Rory Scovel, Katherine Waterston, Flea, Jeff Garlin, Eric Roberts, Ethan Suplee, Samara Weaving, Olivia Wilde und noch einige andere mischen in mehr oder minder großen Rollen mit. Wobei vor allem die erste Handvoll die meiste Screentime hat. Ob sich das Zuschauen lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Adam Arndt)

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