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Die Ringe der Macht: Die vierte Episode „Die Große Woge“ in der Kritik

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Galadriel (Morfydd Clark) und Miriel (Cynthia Addai-Robinson) der Folge „Die Große Woge“ der Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“
Galadriel (Morfydd Clark) und Miriel (Cynthia Addai-Robinson) der Folge „Die Große Woge“ der Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ © Amazon Studios

Findet Galadriel bei der Herrscherin von Numenor Gehör? Wird Elrond herausfinden, was sein Freund Durin heimlich in seinem Berg treibt? Und wer ist der geheimnisvolle Anführer der Orks, die den Menschen der Southland gefährlich werden? All das und mehr gilt es, im Review zu Die Große Woge aka The Great Wave, der vierten Episode von „Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht“ zu besprechen.

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Nach dem vollgepackten, zweiteiligen Auftakt hatte man sich in der dritten Episode der Serie „Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht“ auf drei Schauplätze konzentriert, was man auch in der vierten Folge mit dem Titel „Die Große Woge“ aka „The Great Wave“ beibehält. So bleiben diesmal die Harfüße samt Stranger außen vor und auch das Elbenreich Lindon wird wieder nicht gezeigt. Im Rahmen von einstündigen Episoden scheinen drei Handlungsstränge aber ein guter Kompromiss zu sein, um uns nicht mit neuen Entwicklungen zu überfrachten. Auch wenn diese neue Episode sogar Überlänge besitzt...

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Numenor

Im menschlichen Inselreich Numenor macht man auf der Straße Stimmung gegen Galadriel (Morfydd Clark), was Kanzler Pharazon (Trystan Gravelle) dazu nutzt, sich im Volk als Verfechter numenorischer Interessen zu inszenieren. Die elbische Besucherin präsentiert unterdessen ihre besorgniserregenden Erkenntnisse bezüglich einer möglichen Rückkehr Saurons bei einer Audienz mit Queen Regent Miriel (Cynthia Addai-Robinson), stößt jedoch aufgrund ihrer herausfordernden Art nicht gerade auf offene Ohren der runden Art. Sie landet sogar neben Halbrand (Charlie Vickers) in einer Zelle, nachdem sie verlangt, Miriels elbentreuen Vater zu sprechen, den sie provokativ als wahren Herrscher Numenors bezeichnet.

Nach ihrem Ausbruch sucht Galadriel den alten König im Exil auf und trifft erneut auf Miriel, die sie in ihr größtes Geheimnis einweiht: Sie besitzt einen der Palantir-Sehersteine, der ihr den Untergang Numenors prophezeit, was mit der Ankunft der Elbin beginnt. Wäre es nicht um diese Vision, wäre sie wohl eine der sogenannten faithful, die weiterhin den Valinor nahstehenden Elben treu sind, doch, so wie die Dinge im Moment stehen, sieht sie sich gezwungen, Galadriel aus Numenor zu verbannen. Erst, als der weiße Baum Nimloth bei Galadriels Deportation weiße Blütenblätter zu regnen beginnt, entscheidet Miriel sich um - schließlich sollen diese die Tränen der Valar des Götterpantheons darstellen und insgeheim ist die Regentin vielleicht doch eine gläubige Elbenfreundin. Lesen Sie die ganze Episodenkritik bei Serienjunkies.de. (Mario Giglio)

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