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Freitag der 13.: Review zur neuen Blu-ray-Box des Filmhits 

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Bild zur neuen Blu-ray-Box von Freitag, der 13.
Bild zur neuen Blu-ray-Box von Freitag, der 13. © Paramount Pictures

Manche Albträume (besonders die in der Elm Street) haben keine festen Termine. Andere wie der allherbstliche Vorabend von Allerheiligen oder der mindestens einmal, höchstens dreimal jährliche Freitag, der 13. schon: Dieses Mal kehrt Macheten-Zombie Jason auf Blu-ray zurück.

Es wird ein ewiges Rätsel bleiben: Wie schaffte es der zwölfjährige Jason (Ari Lehman, „Mannys Orphans“), Sohn von Lagerköchin Mrs. Voorhees (Betsy Palmer, „Queen Bee“) vom Feriencamp Crystal Lake und trotz seines Todes durch Ertrinken, zu einem über 1,90 Meter großen, deformierten und maskierten, stummen - und vor allem nach einer Weile untoten - Slasher-Killer heranzuwachsen?

Die insgesamt elf Teile sowie ein Remake umfassende Filmreihe „Freitag der 13.“ bleibt uns die Antwort auf diese Frage zwar schuldig, avancierte jedoch seit dem Start des ersten Films im Jahr 1980 zu einem bis heute ungebrochenen Kult in der Horrorfanszene. Paramount Pictures veröffentlichte rechtzeitig zum passenden Datum in der vergangenen Woche nun die ersten acht Filme als Neuauflage in einer Blu-ray-Box.

Der erste Slasher-Killer war Jason Voorhees nicht, übrigens ebenso wenig wie der ähnlich berühmte Michael Myers aus der „Halloween“-Filmreihe: Zuvor hatte es bereits den von Anthony Perkins gespielten Norman Bates aus Hitchcocks „Psycho“, den vom späteren Serienstar Nick Mancuso gespielten Billy aus „Black Christmas“, besagten Michael sowie eine ordentliche Anzahl weniger bekannter und oftmals nur einmalig aufgetretener Messermörder aus vielerlei Filmen der 60er und 70er Jahre gegeben. Eine ausführliche Kritik zu Freitag, der 13. lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Thorsten Walch)

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