Staffel 5 auf Netflix

„Riverdale“: Fans genervt und verwirrt – „Das ist wahrscheinlich das Schwierigste, worüber ich hinwegsehen musste“

Netflix-Serie „Riverdale“, Staffel 1.
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Während die ersten Staffeln der Serie „Riverdale“ die Fans überzeugten, steht die 5. Staffel mittlerweile umso härter in der Kritik. Der Grund sind die fehlerhaften Zeitsprünge.

Die fünfte Staffel der Teen-Serie „Riverdale“ hinterlässt seine treuen Fans mit Kopfschütteln. Es zeigen sich immer häufiger Fehler in den Zeitsprüngen, auf die die Zuschauer genervt reagieren.

Der Streamingdienst Netflix* strahlt hierzulande jeden Donnerstag eine neue Folge der derzeitigen „Riverdale“-Staffel aus. In nur wenigen Wochen endet Staffel 5. Doch keine Sorge, bereits im November wird mit der 6. Staffel fortgesetzt. In den USA werden die Folgen ab 16. November ausgestrahlt. Für Deutschland bedeutet das vermutlich wieder eine Veröffentlichung am darauffolgenden Tag. Aktuell sorgt aber noch die 5. Staffel „Riverdale“ für Furore. Immerhin sind die Fans von den fehlerhaften Zeitsprüngen nicht nur genervt, sondern auch verwirrt.

„Riverdale“-Staffel enttäuscht Fans

Auf der sozialen Plattform Reddit lassen die Zuschauer ihrer Wut freien Lauf und lassen kein gutes Haar an der Serie. Grund für die hitzige Diskussion ist die Frage eines Nutzers, der wissen wollte, warum der Zeitsprung von sieben Jahren bei jeder Gelegenheit erwähnt wird. Jemand kommentierte daraufhin: „Nur so wissen sie es überhaupt, denn eigentlich hat sich nichts wirklich verändert.“ Im Anschluss hängen sich weitere Nutzer dem Austausch an.

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„Riverdale“: Fans hinterfragen Zeitsprünge

Ein weiterer Nutzer stört indes ziemlich an der fehlenden Kontinuität, wenn es um die Zeitsprünge geht. „Ich ärgere mich eher über eine Ungereimtheit in der Zeitachse. Wir wissen, dass Fred 2019 gestorben ist, sie haben uns sogar einen Grabstein gezeigt, der uns das Jahr bestätigt. Nach dem Zeitsprung sagt dann Veronica: ‚Es ist 2021, Chad.‘ Warum???“, heißt es in dem Kommentar. Der Fan fügt noch hinzu, dass er der Serie viel hat durchgehen lassen. Inzwischen wären aber 90 bis 95 Prozent der Serie nicht mehr ernstzunehmen.

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Ein anderer Nutzer kommentiert daraufhin: „Aber das ist wahrscheinlich das Schwierigste für mich, worüber ich hinwegsehen musste, weil es SO unnötig war! Sie hätte auch sagen können: „Wir leben in den 2020er Jahren“ oder „Wir leben nicht mehr in den 50er Jahren“ oder „Wir leben im 21. Jahrhundert“. Bei den aktuellen Kritiken der Fans, wird es spannend, zu sehen, ob die 6. Staffel besser ankommt. (swa) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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