Rund um Parks

Autofahrer sollten auf Eichhörnchen achten

+
Schwer beschäftigt: Eichhörnchen haben kurz vor der Winterruhe viel zu tun - und leben dadurch gefährlich. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

So sind so flink: Eichhörnchen huschen gerade viel herum. Denn sie suchen den Wintervorrat zusammen. In der Nähe von Parks sollten Autofahrer deshalb besonders aufmerksam sein. Gerät doch ein Tier unter die Räder, sollte man nicht einfach weiterfahren.

Berlin (dpa/tmn) - Kurz vor dem Winter sind Eichhörnchen mit dem Sammeln und Verstecken von Futter schwer beschäftigt. Oft achten die Tiere dabei nicht mehr auf den Straßenverkehr und begeben sich so in Lebensgefahr.

In der Nähe von Parks, in Wäldern und an Friedhöfen sollten Autofahrer deshalb gerade besonders vorsichtig unterwegs sein, rät die Organisation Aktion Tier.

Wer trotzdem einmal ein Eichhörnchen mit dem Auto erwischt, sollte sofort anhalten und nach dem Tier schauen. Noch lebende Nager nimmt man am besten mit einem Tuch auf und bringt sie in einem Transportbehälter so schnell wie möglich zum Tierarzt oder in die Tierklinik.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Sibirische Forscher züchten zahme Füchse

Unglaublich niedlich sind die Füchse, die sibirische Forscher in einem weltweit einmaligen Experiment schaffen. Sie haben geflecktes Fell, sind lebenslang verspielt, …
Sibirische Forscher züchten zahme Füchse

Hunde fressen Kot: Futterumstellung kann dagegen helfen

Hunde fressen nicht nur Fleisch. Sie mögen auch Kot, vor allem den anderer Artgenossen. Der Grund liegt wohl im Mangel an Mikroorganismen. Dieses Problem können Halter …
Hunde fressen Kot: Futterumstellung kann dagegen helfen

Tieren mit Nierenerkrankung mehrere Trinkstellen einrichten

Leidet das Haustier an einer Niereninsuffizienz, sollte es besonders viel Wasser trinken. Mit mehreren Trinkschalen stellen Halter eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr …
Tieren mit Nierenerkrankung mehrere Trinkstellen einrichten

Erfolge im Artenschutz: Das Comeback des Mauritiusfalken

Totgesagte leben länger. Der Große Bambuslemur galt als ausgestorben. Der Mauritiusfalke war der seltenste Vogel der Welt. Aber die Bestände haben sich erholt.
Erfolge im Artenschutz: Das Comeback des Mauritiusfalken

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.