Verletzungsgefahr

Darum sollten Hunde besser nicht mit Stöcken spielen

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Tierschützer raten davon ab, Stöckchenwerfen mit dem Hund zu spielen.

Stöckchenwerfen ist ein bekanntes Spiel für Hunde und ihre Halter. Dabei birgt das Spielen mit Ästen und Stöckchen Gefahren für den Hund.

Hunde sollten besser nicht mit Ästen oder Stöcken spielen. Davon sei dringend abzuraten, warnt der Tierschutzverein Peta. Wenn das Tier beim Toben stolpere, könne es sich lebensgefährliche Halsverletzungen zuziehen.

Verletzungsgefahr wird unterschätzt

Und: Die Hölzer können splittern und den Hund an Maul oder Hals verletzen. Die Tierschützer raten auch davon ab, dem Tier alte Schuhe zum Spielen zu geben. Denn die Vierbeiner können diese ausrangierten Stücke nicht von neuen unterscheiden - und sich dann womöglich den Ärger des Halters zuziehen, wenn sie mit neuen Schuhen herumtoben.

Tierische Gerichtsprozesse des Jahres 2016

Den Dackel aus Brandenburg hatte es nach Bayern verschlagen und er konnte erst nach juristischem Tauziehen in seine Heimat zurückkehren. Foto: Bernd Settnik
Den Dackel aus Brandenburg hatte es nach Bayern verschlagen und er konnte erst nach juristischem Tauziehen in seine Heimat zurückkehren. © Bernd Settnik
Krähen ist im Freien nur noch nach Zeitplan erlaubt: Das ist das Ergebnis des Falls von Hobbyzüchter Reno Nerling und seinen Hähnen. Foto: Georg-Stefan Russew
Krähen ist im Freien nur noch nach Zeitplan erlaubt: Das ist das Ergebnis des Falls von Hobbyzüchter Reno Nerling und seinen Hähnen. © Georg-Stefan Russew
Ein Vermieter in Hannover wollte Mischlingshund Toby aus seiner Wohnung haben. Angeblich, weil das Tier das Treppenhaus verschmutzt und zerkratzt hatte. Foto: Julian Stratenschulte
Ein Vermieter in Hannover wollte Mischlingshund Toby aus seiner Wohnung haben. Angeblich, weil das Tier das Treppenhaus verschmutzt und zerkratzt hatte. © Julian Stratenschulte
Der Trägerverein des Wisent-Artenschutz- Projektes hat eine Wisent-Herde ausgewildert und streitet vor Gericht mit Waldbauern um die Schäden. Foto: Bernd Thissen
Der Trägerverein des Wisent-Artenschutz- Projektes hat eine Wisent-Herde ausgewildert und streitet vor Gericht mit Waldbauern um die Schäden. © Bernd Thissen
Aus dem Schlachthof ausgebrochen: Die wild gewordene Kuh verletzte auf ihrer Flucht eine Joggerin und wurde schließlich von der Polizei auf der Münchner Theresienwiese niedergestreckt. Foto: Günther Rehm
Aus dem Schlachthof ausgebrochen: Die wild gewordene Kuh verletzte auf ihrer Flucht eine Joggerin und wurde schließlich von der Polizei auf der Münchner Theresienwiese niedergestreckt. © Günther Rehm

dpa/tmn

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