Debatte auf Twitter

Rechtsextremes Magazin wird in Kaufland-Filiale verkauft - Unternehmen beruft sich auf Pressefreiheit

Eine Kundin fährt mit einem Einkaufswagen in eine Kaufland-Filiale.
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Eine Frau entdeckte in einer Kaufland-Filiale ein Magazin mit fragwürdigem Inhalt. Ihr Post löste auf Twitter eine hitzige Debatte aus.

Bereits zum zweiten Mal steht die Supermarkt-Kette Kaufland in der Kritik, weil Kunden rechtsextreme Magazine in einer Filiale entdeckten. Auf Twitter entbrannte eine hitzige Debatte.

Neckarsulm - Der Vollsortimenter Kaufland aus Baden-Württemberg verkauft neben Lebensmittel, Elektrogeräten und Co. auch Magazine und Zeitschriften. Bereits vor wenigen Monaten postete eine Kundin ein Bild eines rechtsextremen Magazins, das in einer Kaufland-Filiale auslag. Nun entdeckte eine Frau ein bekanntes Magazin in einem Markt, dass ebenfalls aufgrund des äußerst fragwürdigen Inhalts in der Kritik steht.
BW24* deckt auf, wie Kaufland auf den Shitstorm aufgrund eines rechtsextremen Magazins in einer Filiale reagierte.

Kaufland gehört wie auch die Discounter-Kette Lidl zur Schwarz-Gruppe mit Sitz in Neckarsulm (Kreis Heilbronn). Zusammen sind die beiden Unternehmen die größten Lebensmittelhändler Europas. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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