Schimmelgefahr im Winter

Bei vielen Bewohnern häufiger in der Wohnung lüften

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Der Wert der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum sollte unter 60 Prozent liegen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Ein Raum voller Menschen heizt diesen nicht nur auf. Sie atmen auch mehr feuchte Luft aus - die zu Schimmel führen kann, wenn man im Winter nicht regelmäßig lüftet.

Rostock (dpa/tmn) - Auch bei Kälte muss man regelmäßig lüften - ein- bis zweimal täglich ist sinnvoll. Je mehr Menschen sich in den Wohnräumen aufhalten, desto häufiger sollte man die Fenster öffnen.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hin. Ihr Rat: Die Fenster sollten in den Wintermonaten jeweils für drei bis fünf Minuten geöffnet werden.

Die Atemluft sowie das Kochen, Duschen und Baden lassen die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen ansteigen. Liegt diese bei über 60 Prozent, droht Schimmelbildung. Dieser Wert lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren.

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