Ausgelaugt

Bodenmüdigkeit: So zeigt sie sich und diese Pflanzen sind betroffen

Eine Frau und Ein Mann hocken neben einem Beet im Vordergrund und pflanzen eine Rose. Sie hat lange braune Haare, er einen leichten Bart. Beide tragen Hüte. Die Rosenblüte ist pink. Bäume im Hintergrund. (Symbolbild).
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Bereits beim Pflanzen von Rosen sollten sie an Bodenmüdigkeit denken und den passenden Standort wählen (Symbolbild).

Bodenmüdigkeit bedeutet, dass Pflanzen nicht mehr richtig gedeihen. Das nennt sich Wuchsdepression. Es passiert vor allem bei einer Pflanzenart oft, jedoch kann vorgebeugt werden.

München – Die Bodenmüdigkeit oder Bodenerschöpfung zeigt sich durch eingeschränktes Wachstum der Pflanzen. Meist tritt sie nach mehreren Jahren auf und dann sind die richtigen Gegenmaßnahmen gefragt. Besonders betroffen ist eine Pflanzenart. Bodenerschöpfung oder auch Bodenmüdigkeit ist eine Wuchsdepression*, berichtet 24garten.de. Konkret heißt das, dass sowohl die Erträge als auch das Pflanzenwachstum zurückgehen. Das kann mehrere Jahre dauern und liegt meist daran, dass durchgehend dieselben Pflanzen an einem Ort angebaut wurden.

Beschränkt bleibt das Phänomen nicht auf bestimmte Pflanzen. Bodenmüdigkeit kommt bei Zierpflanzen ebenso vor wie im Ackerbau oder bei Gemüse. Meist sind auch nicht alle Pflanzenarten am Standort betroffen. Es kann sein, dass viele gut wachsen und inmitten all dieser Pflanzen eine gar nicht mehr. Konkret sind es oft Rosengewächse, die betroffen sind. Das Problem tritt vor allem dann auf, wenn etwa eine neue Rose oder ein Rosengewächs gepflanzt wird, wo zuvor schon eine stand. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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