Auch bei Ihnen Zuhause?

Diese Ikea-Möbel sind tausende Euro wert

Ikea steht eigentlich für preiswerte Möbel im sparsamen Stil - einige ältere Stücke aus dem Sortiment sind heute allerdings viel Geld wert.

Fans der schwedischen Möbel-Marke Ikea sind mittlerweile bereit, viele tausende Euro für alte Stücke auszugeben. Das betrifft vor allem Möbel, die vor 1974 produziert wurden. Denn in diesem Jahr eröffnete der erste Ikea in München - und damit der Erste überhaupt in Deutschland.

Ikea: Diese Raritäten sind heute viel Geld wert

Zu den beliebten Sammlerstücken zählen laut dem schwedischen Auktionshaus Barnebys vor allem Designs, die zwischen den 1950er und 1970er Jahren produziert wurden - unter anderem Bürosessel des Typs "Amiral" im Bauhausstil. Zwei davon wechselten für 16.150 Kronen (rund 1.700 Euro) den Besitzer. 

Achtung: Dieses Ikea-Produkt fängt Feuer.

Noch begehrter ist das 63-teilige Porzellan-Service "Nejlika" mit blau geblümtem Muster. Beim schwedischen Auktionshaus Bukowskis wurde das Set für 11.000 Kronen (1.100 Euro) verkauft. 

Generell sind Stühle bei den Sammlern beliebt: Im Angebot gab es noch die ledernen Leseliegen "Skye", die für über 500 Euro unter den Hammer kamen. Oder den Holzsessel "Åke" aus dem Jahr 1956, der für über tausend Euro einen neuen Besitzer fand.

Die meisten dieser Sammlerstücke wurden jedoch niemals in Deutschland verkauft. Deshalb werden nur wenige hierzulande die Seltenheiten bei sich Zuhause stehen haben.

Was für die Lachmuskeln: Diese Ikea-Fails sind zum Schreien komisch.

Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht.
Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht. © pixabay
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische „Nippes“: Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger.
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische "Nippes": Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger. © pixabay
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten.
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten. © pixabay
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben.
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben. © pixabay
Doch nicht nur kleine Dinge werden heimlich entsorgt: Bei 17 Prozent gehen die Meinungen über größere Deko-Gegenstände wie Vasen oder Kunstobjekte auseinander und das ein oder andere Teil verschwindet unauffällig.
Doch nicht nur kleine Dinge werden heimlich entsorgt: Bei 17 Prozent gehen die Meinungen über größere Deko-Gegenstände wie Vasen oder Kunstobjekte auseinander und das ein oder andere Teil verschwindet unauffällig. © pixabay
Für 14 Prozent der Befragten hat der Mitbewohner definitiv zu viele und überflüssige Wasch- oder Putzmittel zu Hause – deshalb wurden einige bereits still und heimlich entsorgt.
Für 14 Prozent der Befragten hat der Mitbewohner definitiv zu viele und überflüssige Wasch- oder Putzmittel zu Hause – deshalb wurden einige bereits still und heimlich entsorgt. © pixabay
Der vierte Zollstock muss wirklich nicht sein. Das dachten sich 12 Prozent der Befragten und warfen schon einmal Werkzeuge des wahrscheinlich eher männlichen Mitbewohners unbemerkt weg.
Der vierte Zollstock muss wirklich nicht sein. Das dachten sich 12 Prozent der Befragten und warfen schon einmal Werkzeuge des wahrscheinlich eher männlichen Mitbewohners unbemerkt weg. © pixabay
Für jeden zehnten Deutschen (10 Prozent) gibt es zu Hause zu viele Möbel-Accessoires wie Kissen oder Überwürfe – und diese wurden deshalb schon einmal unauffällig aus den eigenen vier Wänden entfernt.
Für jeden zehnten Deutschen (10 Prozent) gibt es zu Hause zu viele Möbel-Accessoires wie Kissen oder Überwürfe – und diese wurden deshalb schon einmal unauffällig aus den eigenen vier Wänden entfernt. © pixabay
Der Lieblingssessel aus dem Jugendzimmer oder der geerbte Schrank der Großtante – für manche Menschen passen bestimmte Möbelstücke einfach in jede Wohnung, für andere nicht ins Design-Konzept. Deshalb haben 7 Prozent der Befragten schon einmal ein Möbelstück heimlich weggeworfen.
Der Lieblingssessel aus dem Jugendzimmer oder der geerbte Schrank der Großtante – für manche Menschen passen bestimmte Möbelstücke einfach in jede Wohnung, für andere nicht ins Design-Konzept. Deshalb haben 7 Prozent der Befragten schon einmal ein Möbelstück heimlich weggeworfen. © pixabay
Und dann gibt es noch viele weitere Dinge, die Mitbewohner besitzen und die heimlich weggeworfen werden – bei 6 Prozent der Befragten waren es andere Sachen, als die bereits erwähnten.
Und dann gibt es noch viele weitere Dinge, die Mitbewohner besitzen und die heimlich weggeworfen werden – bei 6 Prozent der Befragten waren es andere Sachen, als die bereits erwähnten. © pixabay

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook / Bodil Vintage

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