Küchenkraut im Topf

Dill im Kübel anpflanzen: So gelingt der Anbau besonders gut

Zwei Hände die Dill ernten. (symbolbild)
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Dill ist äußerst schmackhaft und kann gut im Topf angebaut werden. (Symbolbild)

Ein Topf ist auch ein guter Standort für Dill. Jedoch sollte man ihn gleich richtig setzen, denn Dill verträgt Umpflanzen nur sehr schlecht.

München – Dill gehört ohne Frage in jedes Kräuterbeet. Aber auch im Topf macht das köstliche Kraut eine gute Figur. Der auch als Gurkenkraut bekannte Dill kann im Topf außerdem andere Gemüsesorten beim Wachstum unterstützen. Dill eignet sich deshalb auch sehr gut als Mischkulturpartner.
Welche Pflanzen mit Dill in den Topf gehören und was es beim Topfanbau zu beachten gibt, verrät 24garten.de*.

Grundsätzlich können Sie Dill sowohl im Beet als auch im Topf anbauen. Für beide Varianten braucht Dill einen sonnigen Platz. Der Boden sollte locker und nicht so nass sein. Sand und Kies helfen im Topf bei der Entwässerung. Außerdem sollte der Topf nicht zu niedrig sein. Auch die Vermehrung ist bei Dill sehr einfach, besonders über Samen. Das eigene Saatgut lässt sich problemlos selbst gewinnen. Sobald die Blütendolden eine braune Färbung zeigen, können Sie diese abschneiden. Dann einfach zum Trocknen kopfüber aufhängen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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