Gestatten: der Faltroboter

Wäschefalten nervt? Diese geniale Erfindung ist Ihre Rettung

Ob T-Shirts, Hosen oder Handtücher: Diese Faltmaschine legt Ihre Wäsche in nur wenigen Minuten zusammen. Würden Sie sich den Haushaltsroboter zulegen?

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein gewöhnliches Druckergerät, nennt sich Foldimate und ist ein Faltroboter. Neben Waschmaschine und Trockner soll er eine weitere Aufgabe beim Wäschemachen übernehmen: das Falten.

So funktioniert der Haushaltsroboter

1. Klemmen Sie die Textilien, die sie gefaltet haben möchten, nacheinander in die obere schlitzartige Öffnung der Maschine.

2. In nur wenigen Sekunden wandert ein Teil komplett durch das Gerät und landet zusammengelegt in der Bodenöffnung.

3. Solange noch genug Platz am Boden für neue Wäschestücke ist, wiederholt sich dieser Vorgang kontinuierlich.

4. Sie möchten ein Handtuch in einer anderen Größe zusammenfalten lassen als Ihre Hose? Kein Problem: Bestimmen Sie die Parameter per Knopfdruck ganz einfach selbst.

Foldimate legt ein einzelnes Kleidungsstück in nur zehn Sekunden fein säuberlich zusammen. Für eine ganze Wäscheladung benötigt der Roboter gerade mal vier Minuten.

So werden kratzige Handtücher wieder weich

Auslieferung Ende 2019

Die ersten Exemplare des Faltroboters sollen 2019 auf den Markt kommen. Wer es nicht erwarten kann und auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich seine Robo-Haushaltshilfe schon jetzt per Anzahlung sichern. Ein Teil soll um die 711 Dollar - umgerechnet also etwa 580 Euro kosten. Nicht sehr günstig.

Ob es das Wert ist? Im Video können Sie sich selbst ein Bild vom Faltroboter machen:

Lesen Sie auch: Was tun, wenn die Waschmaschine stinkt?

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Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen.
Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen. © pixabay
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen.
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen. © pixabay
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus.
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus. © pixabay
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird.
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird. © pixabay
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten.
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten. © pixabay
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern.
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern. © pixabay
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein.
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein. © pixabay
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom.
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom. © pixabay
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften.
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook/Tech Insider UK (Screenshot)

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