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Mini-Apotheke aus dem Garten: Zehn Heilpflanzen für kleine Wehwehchen

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Von: Ines Alms

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Wer hätte das gedacht, manch hübsches Kraut im Garten ist nicht nur Zierpflanze, sondern lindert als Heilpflanze auch leichte gesundheitliche Beschwerden.

Dornige Hauhechel
1 / 10Die Dornige Hauhechel kann als Tee die Beschwerden einer Blasenentzündung lindern. © Chromorange/Imago
Herstellung von Ringelblumen-Salbe aus Blüten
2 / 10Ringelblumensalbe ist leicht selbst herzustellen und ein gutes Hausmittel gegen Hautprobleme wie Ekzeme. © imagebroker/Imago
weiß blühender Katzenbart (Orthosiphon aristatum)
3 / 10Ein hübscher Blütenstrauch, der für Blasen- und Nierenerkrankungen eingesetzt wird: Der Katzenbart, auch bekannt als Java-Tee. © blickwinkel/Imago
rot blühende Indianernesseln (Monarda didyma)
4 / 10Die prächtige Indianernessel oder Goldmelisse hilft als Tee gegen Übelkeit, Kopfschmerzen oder Einschlafstörungen. © blickwinkel/Imago
Mann sammelt Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
5 / 10In den Blüten des Madesüß-Strauchs stecken ätherische Öle, die Salicylsäure enthalten und wie eine Kopfschmerztablette wirken. © imagebroker/Imago
Ysop-Blüten
6 / 10Bitterstoffe und Gerbstoffe im Ysop lindern Husten und Verdauungsbeschwerden. © blickwinkel/Imago
Salbeitee in Tasse mit Teesieb
7 / 10Salbei-Tee aus getrockneten oder frischen Blättern hilft bei Entzündungen im Hals-Rachen-Raum und ist verdauungsfördernd. © imagebroker/Imago
Gelb blühendes Johanniskraut
8 / 10Eine Zierde in jedem Garten – Johanniskraut wird bei Angst und nervöser Unruhe angewendet. © Shotshop/Imago
Fläschchen Lavendelöl und Lavendelblüten
9 / 10Lavendelöl gilt als nervenstärkend bei innerer Unruhe und Stress. © Shotshop/Imago
Zistrose hat zarte, leicht zerknittert wirkende Blüten, die bei Bienen und Hummeln beliebt sind.
10 / 10Zistrose ist ein Blickfang in jedem Garten und eine heilkräftige Pflanze. © Imago

Heilpflanzen im Garten zeigen sich im Frühling und Sommer nur von ihrer besten Seite: Mit ihren Blüten und ihrem Duft sind sie nicht nur eine Wohltat für die Sinne, wenn man durch den Garten spaziert. Sie locken damit auch Insekten wie Schmetterlinge und Bienen an und bieten ihnen Nahrung. Da die Wildkräuter seit Jahrhunderten kultiviert werden, sind sie meist viel robuster als moderne Pflanzenzüchtungen und unempfindlich gegenüber großer Hitze und Trockenheit im Garten.

Auch wenn sie als Hausmittel angewendet keine schweren Krankheiten heilen können, so versprechen sie oftmals Linderung bei Atembeschwerden, Erkältungskrankheiten oder Entzündungen, beispielsweise der Haut. Dass sie jedoch wirken, ist daran ersichtlich, dass sie, wie beispielsweise Ysop oder Salbei, im Übermaß aufgenommen unangenehme Folgen haben können. Dies gilt vor allem für Schwangere oder Kinder. Daher sollte man sich bei der Dosierung in Tees oder als aromatisierendes Gewürz in der Küche vorab gut informieren.

In dieser Bildergalerie finden Sie ein paar hübsche Zierpflanzen für den Garten, die manchmal wohl eher unbekannt und auch der Gesundheit zuträglich sind.

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