Irrwitzige Jodel-Geschichte

Bewohner müssen in eigenes Zuhause einbrechen - wegen Katze

Eine Gruppe aus Chemnitz fand sich vor kurzem in einer misslichen Lage wieder. Der Übeltäter: Die Katze. Was diese verbrochen hat, erfahren Sie hier.

Wer eine Katze hat, weiß, wie niedlich und verspielt sie sein können - auf der anderen Seite aber manchmal auch richtig hinterhältig. Dies bekam eine Gruppe aus Chemnitz vor rund einem Monat am eigenen Leib zu spüren. Die aberwitzige Geschichte teilten sie in Echtzeit auf der Plattform Jodel.

Diese wird hauptsächlich von Studenten genutzt, auf der Nutzer anonym Beiträge posten können, die dann für Leser in einem Umkreis von zehn Kilometern zu lesen sind.

Alle Bewohner auf dem Balkon - da schlägt die Katze zu

Es begann mit folgendem Post: "Dieser Moment, wenn du auf dem Balkon rauchen bist und die Katze von innen an die Klinke springt und die Tür verriegelt... natürlich sind alle auf dem Balkon und keiner hat einen Schlüssel dabei."

Während die Gruppe nun auf dem Balkon im Hochparterre ausharren musste, saß der Übeltäter an der Tür und sah sich das Spektakel von drinnen an.

Die Jodel-Community versuchte es indessen mit mehr oder weniger hilfreichen Vorschlägen: "Fenster einschlagen", "Schlüsseldienst" oder mit der Haarnadel das Schloss zu knacken, standen als Optionen im Raum.

In weiteren Nachrichten und Bildern dokumentierte der Original-Jodler - wie der Autor des ursprünglichen Posts in dem Netzwerk genannt wird - den Versuch, in die eigene Wohnung einzubrechen: Ein Kumpel brachte Haarnadel, Draht und Paketschnur vorbei. Nach einiger Zeit schafften es die Ausgesperrten tatsächlich, mit Letzterer durch einen Spalt an die Türklinke zu kommen. In der Zwischenzeit war es draußen schon finster geworden.

"Wir haben es geschafft, die Herrschaft gehört uns und die Katzen haben diese Schlacht verloren!", feierte der Jodler schließlich den Erfolg. "Mensch 1: Katze 0." Die Geschichte können Sie hier auf Jodel nachlesen.

Auch interessant: Paar renoviert Bad - und entdeckt Botschaft von 1995 hinter der Wand. Ebenso kurios: Panische Studentin entdeckt Spinne bei sich zu Hause - und ruft Deliveroo.

fk

Rubriklistenbild: © Facebook/Bento (Screenshot)

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