Schlechte Idee

Junge will Bettwanze töten - und sorgt für 250.000 Euro Schaden

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Bettwanzen sind Parasiten, die sich vom Blut von Menschen ernähren.

Auf Bettwanzen im Schlafzimmer kann man getrost verzichten - das dachte sich auch ein 13-Jähriger. Doch sein Versuch das Ungeziefer loszuwerden, endete im Chaos.

Ein 13-jähriger Junge aus dem US-Bundesstaat Ohio sorgte in der Nacht auf Mittwoch (29. November) für große Aufregung in seinem Wohnblock - alles nur, weil er versuchte eine Bettwanze in seinem Zimmer unschädlich zu machen. Zuerst überschüttete er den Parasiten mit Alkohol und zündete ihn anschließend mit einem Streichholz an: Was danach passierte, kann man sich wohl denken.

Haus in Brand - alles nur wegen einer Bettwanze

Das Feuer breitete sich ziemlich schnell in der Wohnung aus und erreichte schnell den Dachstuhl. Als die Feuerwehrmänner die Flammen endlich löschten, waren bereits sechs Wohneinheiten von dem Brand betroffen - drei Erwachsene und fünf Kinder stehen nun ohne Zuhause da. Das Rote Kreuz hat sich ihrer angenommen und kümmert sich nun um sie.

Passend dazu: So sieht ein Bett aus, das jahrelang von Wanzen befallen wurde.

"Das war ein Unfall", erklärt der Feuerwehrleiter Marc Monahan dem US-Sender Fox19 NOW. "Der Junge hat nicht einfach mit den Streichhölzern gespielt. Es war natürlich nicht das Klügste, aber er hat versucht, eine Bettwanze loszuwerden."

Der Schaden an dem Gebäude beläuft sich auf 300.000 Dollar (rund 253.000 Euro).

Auch interessant: Hätten Sie's gedacht? Auch Bettwanzen haben eine Lieblingsfarbe. Und: Das sollten Sie im Hotel niemals mit Ihrem Koffer tun - wegen Wanzen.

Von Franziska Kaindl

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken. © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend. © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben. © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen. © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen. © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen. © pixabay

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