Rillenschaber & Co.

Reinigen Sie Ihren Kontaktgrill blitzblank – mit diesen Tipps

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Selbst beim Kontaktgrill sprießt mal das Fett - dann muss gereinigt werden.

Das erste warme Grillwochenende ist vorüber – und es wird wieder kräftig geputzt für die nächste Gelegenheit: Mit diesen Tipps reinigen Sie Ihren Kontaktgrill.

Der Kontaktgrill ist beliebt bei Hobbyköchen, die ihr Fleisch fettarmer zubereiten möchten – aber auch wenn das belegte Sandwich kross werden soll, greifen viele zum Elektrogrill.

So oder so – hinterher braucht Ihr Kontaktgrill eine ordentliche Reinigung. Mit folgenden Tipps ist Ihr Gerät schnell wieder richtig sauber:

Kontaktgrill reinigen: Darf er in die Spülmaschine?

Aus den meisten Geräten lassen sich die Heizplatten herausnehmen – und wenn der Hersteller dazu rät – auch in der Spülmaschine waschen. Falls Sie jedoch auf Nummer sicher gehen wollen, reinigen Sie die Platten am besten per Hand. Dabei sollten Sie auf jeden Fall warten, bis das Gerät abgekühlt ist. Bei antihaftbeschichteten Platten müssen Sie zudem vorsichtig vorgehen, um die Oberfläche nicht zu beschädigen.

Legen Sie die Heizplatten für ein paar Minuten in warmes Wasser hinein, damit sich Verkrustungen leichter ablösen. Anschließend wischen Sie mit einem weichen Schwamm darüber – dann sollten leichte Verschmutzungen keine Chance haben.

Sind die Platten nicht herausnehmbar, müssen Sie sie direkt am Gerät säubern. Tun Sie dies allerdings nicht bei stark fließendem Wasser, da das Innere des Elektrogrill beschädigt werden könnte. Ein feuchter Schwamm und etwas Spülwasser sollte dafür ausreichend sein.

Kontaktgrill: So werden Sie hartnäckige Verschmutzungen mit dem Rillenschaber los

Perfekt für Überreste von Gemüse oder Fleisch: Der Rillenschaber sorgt dafür, dass auch hartnäckige Verschmutzungen auf dem Kontaktgrill keine Chance haben. Achten Sie allerdings darauf, dass dieser nicht aus Metall, sondern aus Nylon, Silikon oder Kunststoff besteht. Diese schaden nämlich nicht der Beschichtung des Kontaktgrills.

Passend dazu: Mit diesen Tipps reinigen Sie Ihren Grillrost kinderleicht.

Bei Keramikbeschichtung: Wie beuge ich Verschmutzungen vor?

Vor allem eine Beschichtung aus Keramik bedarf einer vorsichtigen Reinigung. Dazu können Sie sich die zuvor genannten Tipps zu Herzen nehmen, damit die Oberfläche nicht geschädigt wird. Benutzen Sie keinesfalls kratzige Gegenstände wie Stahlwolle, um den Grill zu reinigen!

Wenn Sie den Rückständen vorbeugen wollen, können Sie es sich allerdings einfacher machen und viel Arbeit sparen: Legen Sie einfach Küchenpergament unter das Grillgut und schon werden die Grillplatten gar nicht erst schmutzig.

Auch interessant: Gartenmöbel reinigen - mit diesen Hausmitteln geht's ganz schnell.

So reinigen Sie einen Kontaktgrill mit Gusseisen-Platten

Gusseisen-Platten sind relativ robust, was das Reinigen angeht. Deshalb können Sie hier getrost mit einer Grillbürste Verunreinigungen und Verkrustungen abbürsten. Danach wischen Sie noch einmal feucht drüber und schon glänzt er wieder wie neu.

Auf dem Portal tz.de lesen Sie alles Wissenswerte rund ums Thema Grillen: Grill-Arten, das richtige Fleisch und Rezept-Tipps.

Wie oft wechseln Sie eigentlich Klobürste, Putzlappen & Co.?

Mit dem Schwamm verteilen Sie den Schmutz eher, als dass Sie ihn entfernen. Wechseln Sie Ihn wöchentlich. Wahlweise können Sie ihn auch heiß in der Waschmaschine waschen, dass alle Keime entfernt werden.
Mit dem Schwamm verteilen Sie den Schmutz eher, als dass Sie ihn entfernen. Wechseln Sie Ihn wöchentlich. Wahlweise können Sie ihn auch heiß in der Waschmaschine waschen, dass alle Keime entfernt werden. © pixabay
In den Furchen der Schneidebretter können sich Essensreste ansammeln, die sich selbst durch sorgfältiges Säubern nicht entfernen lassen. Deshalb sind sie nach zwölf Monaten auszutauschen.
In den Furchen der Schneidebretter können sich Essensreste ansammeln, die sich selbst durch sorgfältiges Säubern nicht entfernen lassen. Deshalb sind sie nach zwölf Monaten auszutauschen. © pixabay
Geschirrtücher sind hervorragende Nistplätze für Keime. Um dem Vorzubeugen sollten sie regelmäßig bei 60 Grad gewaschen und zweimal in der Woche ausgetauscht werden.
Geschirrtücher sind hervorragende Nistplätze für Keime. Um dem Vorzubeugen sollten sie regelmäßig bei 60 Grad gewaschen und zweimal in der Woche ausgetauscht werden. © pixabay
In Kopfkissen sammelt sich über die Jahre Talg und Harnstoff von verlorenen Haaren, Schuppen und durchschwitzten Nächten an. Deshalb ist es zu empfehlen, nach drei Jahren neue zu kaufen.
In Kopfkissen sammelt sich über die Jahre Talg und Harnstoff von verlorenen Haaren, Schuppen und durchschwitzten Nächten an. Deshalb ist es zu empfehlen, nach drei Jahren neue zu kaufen. © pixabay
Zahnbürsten sind nach drei Monaten auszutauschen - und nicht erst, wenn die Borsten in alle Richtungen abstehen. Nach einer Erkältung sollten Sie sich sofort Ersatz suchen.
Zahnbürsten sind nach drei Monaten auszutauschen - und nicht erst, wenn die Borsten in alle Richtungen abstehen. Nach einer Erkältung sollten Sie sich sofort Ersatz suchen. © pixabay
Auch Cremes sind auszuwechseln - und zwar alle zwölf Monate. Generell sollte nur mit sauberen Händen in die Creme gefasst werden. Durch die feuchte Umgebung haben Bakterien nämlich einen guten Nährboden.
Auch Cremes sind auszuwechseln - und zwar alle zwölf Monate. Generell sollte nur mit sauberen Händen in die Creme gefasst werden. Durch die feuchte Umgebung haben Bakterien nämlich einen guten Nährboden. © dpa
Toilettenbürsten bekommen in ihrem Leben auch so einiges zu sehen - und sollten deswegen zweimal im Jahr gewechselt werden. Bei längerer Nutzung werden Keime auch nicht mehr entfernt, sondern nur noch weiter verteilt.
Toilettenbürsten bekommen in ihrem Leben auch so einiges zu sehen - und sollten deswegen zweimal im Jahr gewechselt werden. Bei längerer Nutzung werden Keime auch nicht mehr entfernt, sondern nur noch weiter verteilt. © pixabay
Behälter aus Plastik sollten alle acht bis zwölf Monate neu gekauft werden. Durch häufiges Waschen oder Aufwärmen in der Mikrowelle tritt der Weichmacher Bisphenol A heraus - und der ist krankheitserregend. Behälter mit der Kennzeichnung "BPA free" sind frei von dieser Substanz.
Behälter aus Plastik sollten alle acht bis zwölf Monate neu gekauft werden. Durch häufiges Waschen oder Aufwärmen in der Mikrowelle tritt der Weichmacher Bisphenol A heraus - und der ist krankheitserregend. Behälter mit der Kennzeichnung "BPA free" sind frei von dieser Substanz. © iStock / joebelanger
Kontaktlinsenbehälter sind alle drei Monate zu wechseln, da sich in der Lösung gerne Pilze und Keime ansiedeln. Diese gelangen über kurz oder lang auf die Linsen und somit auch auf die Augen.
Kontaktlinsenbehälter sind alle drei Monate zu wechseln, da sich in der Lösung gerne Pilze und Keime ansiedeln. Diese gelangen über kurz oder lang auf die Linsen und somit auch auf die Augen. © iStock / marietjieopp
Auf Platz 1 der schmutzigsten Haushaltsutensilien steht der Wischmopp. Circa eine Milliarde Bakterien tummeln sich darauf herum und sollte deshalb alle zwei Monate ausgetauscht werden. Abnehmbare Lappen müssen nach jeder Nutzung unter 60 Grad ohne Weichspüler gewaschen werden.
Auf Platz 1 der schmutzigsten Haushaltsutensilien steht der Wischmopp. Circa eine Milliarde Bakterien tummeln sich darauf herum und sollte deshalb alle zwei Monate ausgetauscht werden. Abnehmbare Lappen müssen nach jeder Nutzung unter 60 Grad ohne Weichspüler gewaschen werden. © pixabay

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