Live-Mord?

Mann sucht Google-Adresse - doch dann folgt der Schock

Ein Mann gibt eine Google-Adresse ein – doch was er dann sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Dabei handelte es sich um einen fiesen Streich.

Der arme Mann – das kommt einem als erstes in den Sinn, wenn einem diese skurrile Geschichte zu Ohren kommt. Schließlich dachte der sich nichts Böses, als er bereits im Jahr 2013 über Google Street View eine Adresse in Edinburgh, Schottland, suchen wollte. Doch was er dann zu sehen bekam, darauf war er nicht gefasst.

Mann sieht "Live-Mord" über Google Street View - und alarmiert Polizei

Auf dem Bild bei Street View sah er stattdessen plötzlich einen jungen Mann mit Spitzhacke, der sich köstlich zu amüsieren schien und sich über einen leblosen Körper auf der Straße beugte. Dieser war allerdings nicht zu erkennen, da er mit dem Gesicht nach unten lag. Der ahnungslose Mann rief daraufhin sofort die Polizei, da er dachte, dass er gerade einem Mord auf die Spur gekommen sei.

Diese reagierte auch sogleich – doch am "Tatort" angekommen, stellte sich heraus, dass es sich dabei nur um einen makabren Streich handelte. Das Pikante daran: Er hatte sich bereits im August 2012 zugetragen. Doch erst ein Jahr später wurden die Fotos auf der Google-Webseite hochgeladen - wo sie sofort von einem ahnungslosen Nutzer gemeldet wurden. 

Aktuell sorgt die Nachricht über den Fake-Mord wieder in den sozialen Netzwerken für Aufmerksamkeit.

Was steckte wirklich hinter dem skurrilen Mord-Streich?

Die Lösung des Rätsels: Die beiden Beteiligten waren Freunde namens Garry Kerr und Dan Thompson. Als sie bemerkten, dass ein Google-Auto an der Straßenecke parkte, kamen sie auf die ungewöhnliche Idee: "Ich erkannte das Google-Auto. Wir mussten etwas tun. So eine Gelegenheit bekommt man nicht sehr oft", rechtfertigte sich Dan Thompson jetzt gegenüber dem Nachrichtenportal BBC Scotland.

Ob der Google-Street-View-Nutzer die Aktion am Ende wohl ebenfalls so lustig fand wie die beiden? Das mag wohl bezweifelt werden.

Video: Diese Orte will Google geheim halten

Lesen Sie hier auch, wie Sie Google Map als Navi nutzen können.

jp/Video: Glomex

Das Handy als Wegweiser: nützliche Apps für Autofahrer

Die App Bußgeldrechner 2016 berechnet etwaige Bußgelder, die aufgrund von Verstößen im Straßenverkehr auf den Fahrer zukommen können. Foto: Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V
Die App Bußgeldrechner 2016 berechnet etwaige Bußgelder, die aufgrund von Verstößen im Straßenverkehr auf den Fahrer zukommen können. Foto: Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V © Bürgernahe Verkehrspolitik
Tank-Apps wie clever-tanken.de zeigen auf einer Karte die günstigsten Benzinpreise im Umkreis an. Foto: clever-tanken.de
Tank-Apps wie clever-tanken.de zeigen auf einer Karte die günstigsten Benzinpreise im Umkreis an. Foto: clever-tanken.de © clever-tanken.de
Bei einem Unfall oder einer Panne können Autofahrer mit Apps wie der AvD Pannenhilfe Daten festhalten oder Untersütztung anfordern. Foto: AvD
Bei einem Unfall oder einer Panne können Autofahrer mit Apps wie der AvD Pannenhilfe Daten festhalten oder Untersütztung anfordern. Foto: AvD © AvD
Eine Navigationshilfe im Auto ist für viele Fahrer unverzichtbar. Die kostenlose App Google Maps kann eine Option sein. Screenshot: Google Foto: Google
Eine Navigationshilfe im Auto ist für viele Fahrer unverzichtbar. Die kostenlose App Google Maps kann eine Option sein. Screenshot: Google Foto: Google © Google
Wo kann ich parken? In größeren Städten helfen Apps wie Parkda bei der Parkplatzsuche. Screenshot: Seewes UG Foto: Seewes UG
Wo kann ich parken? In größeren Städten helfen Apps wie Parkda bei der Parkplatzsuche. Screenshot: Seewes UG Foto: Seewes UG © Seewes UG
Für dringend benötigte Pausen gibt es Apps wie den Toiletten Scout, in dem nahegelegene Toiletten zu sehen sind - inklusive Nutzerbewertung. Foto: Christof Lange
Für dringend benötigte Pausen gibt es Apps wie den Toiletten Scout, in dem nahegelegene Toiletten zu sehen sind - inklusive Nutzerbewertung. Foto: Christof Lange © Christof Lange
Mit Apps wie blitzer.de kann man sich auf mobile und feste Raserfallen hinweisen lassen. Foto: Eifrig Media GmbH
Mit Apps wie blitzer.de kann man sich auf mobile und feste Raserfallen hinweisen lassen. Foto: Eifrig Media GmbH © Eifrig Media GmbH

Rubriklistenbild: © Twitter/Stop cutting costs

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