Haushaltstipps

Schluss mit Chaos: So wird der Kleiderschrank geordnet

Mehr Platz für neue Klamotten muss her? Wir verraten die besten Tricks, wie im Kleiderschrank wieder mehr Platz und alles ordentlich ist.

Quillt Ihr Kleiderschrank über? Oder können Sie nichts mehr auf Anhieb finden? Dann ist es höchste Zeit, Ordnung im Kleiderschrank zu schaffen. Mit diesen Tricks geht das ganz einfach - das Ergebnis wird Sie überraschen.

Hatte ich das Kleidungsstück in den letzten ein bis zwei Jahren an?

Um sich von den geliebten Kleidungsstücken zu trennen, fragen Sie sich, wann Sie die Stücke das letzte Mal anhatten. Ist es länger als ein Jahr her? Oder sogar schon fast zwei? Dann weg damit! Was Sie in dieser Zeit nicht anhatten, werden Sie künftig wohl auch nicht mehr anziehen.

Geben Sie gut erhaltene Kleidung doch einfach in eine Kleidersammlung oder versteigern Sie sie bei eBay oder ähnlichem. So haben andere Personen noch Freude daran - und Sie wieder Platz im Kleiderschrank. 

Haushaltstipps - alle nützlichen Tricks für den Alltag.

Wie sortiere ich Kleidung richtig?

So, der Kleiderschrank ist nun ausgemistet und es gibt wieder genügend Platz. Jetzt geht es ans Sortieren. Räumen Sie dafür an einem verregneten Sonntag doch mal gänzlich alle Klamotten aus Ihrem Schrank raus. Dann können Sie sich überlegen, wie Sie Ihre Klamotten sortieren möchten und wie Sie sie am besten finden:

Möglichkeit Nr. 1: Sortieren nach Kleidungsart 

Ihre Kleidung nach Kleidungsart zu sortieren erleichtert die Auswahl der Klamotten: Sie teilen Ihre Klamotten nach T-Shirts, Hosen, Pullover, Kleider, Röcke, Anzüge in einzelne Stapel beziehungsweise Abschnitte an der Kleiderstange ein. So greifen Sie sicher nach dem richtigen Teil.

Möglichkeit Nr. 2: Sortieren nach Farbe

Ihr Kleiderschrank ist groß oder Ihre Farbauswahl klein genug, dass Sie Ihre Klamotten nach Farben sortieren können? Dann los: Alles gelben Teile auf einen Stapel, daneben rot, dann blau und so weiter. Optisch sieht Ihr Schrank anschließend perfekt aus.

Möglichkeit Nr. 3: Sortieren nach Material

Eine eher unübliche Methode, aber warum nicht? Sortieren Sie Ihre Kleidung nach Material. So wissen Sie sofort, zu welchem Stapel Sie an heißen oder kalten Tagen greifen müssen.

Blitz-Besuch? So kriegen Sie Ihre Wohnung in wenigen Minuten sauber!

Habe ich ausreichend Kleiderbügel?

Für einen ordentlichen Kleiderschrank benötigen Sie ausreichend Kleiderbügel. Am besten wählen Sie direkt qualitativ hochwertige aus Holz und verzichten auf die aus Plastik. Das ist auch schonender für die Umwelt.

Wie bleibt mein Kleiderschrank lange ordentlich?

Der Kleiderschrank ist jetzt sortiert. Mit diesen zusätzlichen Tricks bleibt er das auch erstmal:

  1. Vermeiden Sie übergroße Schubladen: In ihnen entsteht schneller Chaos als in kleineren Schubladen. Zudem findet man in großen Kleidungsstücke nicht so einfach, wenn sie unten liegen. 
  2. Verwenden Sie Baumwollüberzüge: Für Anzüge und Abendkleider empfiehlt es sich, Überzüge zu verwenden. So bleiben Sie frisch und faltenfrei. Vermeiden Sie auch hier Plastik, das schadet der Kleidung, weil keine Luft an sie kommt.
  3. Legen Sie kleine Lavendelsäckchen oder ähnliches in Ihren Schrank: So riecht die Kleidung länger frisch.
  4. Räumen Sie frisch gewaschene Wäsche sofort in den Schrank: Wenn diese zu lange herumliegt, werden Sie irgendwann genervt sein und sie irgendwie einfach in den Schrank werfen.

Auch interessant: Zuhause im Chaos - diese Bilder kommen faulen Menschen bekannt vor.

sca

Diese neun Fehler beim Putzen sind Ihnen auch schon passiert

Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit.
1. Putzutensilien nicht säubern: Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit. © pixabay
Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit.
2. Reinigungsspray falsch einsetzen: Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit. © pixabay
Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen.
3. Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen. © pixabay
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze.
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze. © pixabay
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden.
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden. © pixabay
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten.
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten. © pixabay
Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird.
7. Sofort das Geschirr einräumen: Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird. © pixabay
Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form.
8. Falsche Wischtechnik: Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form. © pexels
Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen.
9. Fensterputzen bei Sonnenschein: Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen. © dpa

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