Nahrungsanbau neu gedacht

Permakultur Grundsätze: Ein Biotop für Ihre Nahrung

Ein Permakulturgarten, gemulcht mit Stroh, umgeben von einer altern Steinmauer und grünen Hügeln. (Symbolbild)
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Permakultur ist viel mehr als nur die Art wie man einen Garten anlegt, es ist eine Art im Einklang mit der Natur zu leben. (Symbolbild)

Bei der Permakultur lässt man der Natur ihren Lauf und bietet ihr einen Platz, reduziert den eigenen ökologischen Fußabdruck und produziert dadurch sogar Nahrung.

München – Die Eckpfeiler der Permakultur sind ein ökologischer und achtsamer Umgang mit der Natur. Man erschafft nach und nach ein sich selbst erhaltendes und regulierendes Biotop, aus dem man seine Nahrung gewinnt. Es funktioniert durch den nachhaltigen Aufbau ganzer Ökosysteme.

Dazu gehört auch eine hohe Ethik, vor allem im Bezug auf einen achtsamen Umgang mit der Natur. Es gilt, die Natur zu erhalten und ihr ihren Platz einzuräumen. Das gilt auch für Beikräuter und Schädlinge. Aber auch ein würdevoller Umgang miteinander ist wichtig, die Nachbarn sollten mit einbezogen und unterstützt werden. Selbstbegrenzung ist ebenfalls ein wichtiges Stichwort. Denn statt auf Obst und Gemüse aus anderen Kontinenten, setzt die Permakultur auf die Förderung der regionalen Nahrung, im besten Fall aus dem eigenen Anbau.
Was die Grundsätze der Permakultur sind und wie man am besten beginnt, das weiß 24garten.de*
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