Genug ist genug

Fan trauert um Cranberries-Sängerin - Nachbar ist genervt

Der Tod der Cranberries-Sängerin Dolores O´Riordan machte einen Berliner Fan schwer zu schaffen. Zu schwer - wie ein Nachbar fand.

Anfang der Woche starb Cranberries-Sängerin Dolores O´Riordan völlig überraschend im Alter von 46 Jahren. Einen Fan aus Berlin traf die Nachricht offenbar besonders heftig.

Um die Musikerin gebührend zu verabschieden, hörte der Trauernde ihren größten Hit "Zombie" scheinbar immer wieder rauf und runter - und das so oft und so laut, dass einem Nachbarn irgendwann der Kragen platzte.

"Es nervt nur"

Der erboste Nachbar griff kurzerhand zu Zettel und Stift und hinterließ im Hausflur eine Notiz. Eine aufmerksame Anwohnerin fotografierte die anonyme Botschaft und teilte sie via notesofberlin auf Instagram:

Die Zettelnotiz heimste nach nur einem Tag bereits mehr als 10.000 "Gefällt mir"-Angaben ein. Ob der trauernde Cranberries-Fan die Nachricht mittlerweile entdeckt und die Musik daraufhin leiser gedreht hat, ist unklar. Zum Schluss bleibt nur, ihm viel Kraft zu wünschen - genau wie seinen Nachbarn.

Lesen Sie auch: Fünfjährige muss ihrer Mutter Miete zahlen - Tausende finden das gut.

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Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.  © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.  © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.  © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.  © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.  © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.  © pixabay

Rubriklistenbild: © Instagram/notesofberlin

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