Wäsche-Lifehack

Warum Sie Ihre Wäsche von jetzt an mit schwarzem Pfeffer waschen sollten

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Schwarzer Pfeffer macht sich nicht nur in der Küche gut.

Pfeffer im Salat, auf Steak oder auch im Dessert kennt man. Doch in der Wäsche? Was es damit auf sich hat und warum es sich für Sie lohnt, es mal auszuprobieren.

Warum nicht einfach mal die Wäsche statt das Essen mit Pfeffer würzen: Dieser Wäsche-Trick sorgt nämlich für ein besonders sauberes und anhaltendes Wascherlebnis. Zu was der Schwarze Pfeffer im Haushalt noch geeignet ist, lesen Sie hier.

Schwarzer Pfeffer entfernt Waschmittelrückstände aus Textilien

Geben Sie beim nächsten Wäschegang zusätzlich zum Waschmittel einfach etwas schwarzen Pfeffer direkt in die Wäschetrommel. Ein bis zwei Teelöffel genügen dabei schon. Schalten Sie Ihre Waschmaschine dann wie gewohnt an.

Lesen Sie hier: Darum sollten Sie auf Kurzwaschprogramme verzichten.

Der Pfeffer wirkt ein wenig wie Schmirgelpapier auf die Fasern Ihrer Wäsche und feilt die Waschmittelrückstände aus Ihrer Wäsche. Diese sorgen für gewöhnlich dafür, dass Ihre Wäsche schneller ausbleicht oder sich verfärbt.

Lesen Sie hier: Lärmbelästigung: Darf ich die Waschmaschine nachts laufen lassen?

Schwarzer Pfeffer wirkt auf die Wäsche wie ein natürlicher Schutz gegen Grauschleier. Wichtig ist, dass Sie den Pfeffer gemahlen hinzugeben, denn sonst kann es passieren, dass die Pfefferkörner in der Trommel zurückbleiben.

Auch interessant: Ist das Waschen mit der Waschmaschine nachts günstiger als tagsüber?

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Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen.
Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen. © pixabay
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen.
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen. © pixabay
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus.
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus. © pixabay
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird.
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird. © pixabay
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten.
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten. © pixabay
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern.
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern. © pixabay
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein.
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein. © pixabay
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom.
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom. © pixabay
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften.
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften. © pixabay

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