Blumen gießen

Die Eiswürfel-Methode: Wie dieser Trick Ihre Zimmerpflanzen retten kann

Drei Eiswürfel auf einem Teller.
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Eiswürfel können viel mehr als nur Getränke kühlen. Tatsächlich sind sie auch die Retter in der Not für Zimmerpflanzen. Wie? Das verraten wir im Beitrag.

Sie sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima, sie werten den Raum auch optisch auf: Zimmerpflanzen. Doch was tun, wenn der grüne Daumen zur richtigen Pflege fehlt?

Dann muss noch lange keine Panik ausbrechen. Ob die Zimmerpflanzen nun zu viel oder zu wenig Wasser bekommen haben: es besteht noch Hoffnung. Denn die Eiswürfel-Methode kann zumindest retten, was noch zu retten ist. Grundsätzlich sollten Sie aber dennoch auf Ursachenforschung gehen. Sollten Ihnen reihenweise die Zimmerpflanzen verwelken*, dann kann das durchaus am kalkhaltigen Wasser liegen. Was aber steckt nun hinter der Eiswürfel-Methode und welche Zimmerpflanzen kann der Trick retten?

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Eiswürfel-Methode: Darum funktioniert sie

Um den Eiswürfel-Trick anzuwenden, müssen Sie lediglich ein paar Eiswürfel in den Pflanzentopf legen. Ab dann ist es ein Selbstläufer. Die gekühlten Würfel werden allmählich schmelzen und dadurch langsam Erde und Wurzeln erreichen. Das gibt der Zimmerpflanze genügend Zeit, das Wasser aufzunehmen. Neue Eiswürfel werden selbstverständlich erst dann nachgelegt, sobald die alten geschmolzen sind. Dadurch sind die Pflanzen immer ausreichend versorgt.

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Zimmerpflanzen, die von der Eiswürfel-Methode profitieren

Zu den Pflanzen, die von dem Eiswürfel-Trick profitieren, gehören zum Beispiel Orchideen. Die einfühlsame Zimmerpflanze sollte nach der Bewässerung nicht in Wasser stehen. Und da kommt der Eiswürfel-Trick wie gerufen. Immerhin sickert das Wasser langsam in die Erde. Dadurch kann sich die Orchidee genau das holen, was sie gerade braucht. Auch andere Blumen, die in schwer erreichbaren Pflanzentöpfen stehen, profitieren davon. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Eine grüne Deko-Idee für faule Gärtner

Die Buchautorin Judith Baehner aus Amsterdam hat sich intensiv damit beschäftigt, was Pflanzen brauchen, um sich in einem geschlossenen Glas über viele Jahre selbst zu versorgen. Foto: Simone A. Mayer/dpa
Die Buchautorin Judith Baehner aus Amsterdam hat sich intensiv damit beschäftigt, was Pflanzen brauchen, um sich in einem geschlossenen Glas über viele Jahre selbst zu versorgen. Foto: Simone A. Mayer/dpa © Simone A. Mayer
Gefäße mit 10 bis 15 Litern Volumen fassen zwei Pflanzen und Moos. Foto: Simone A. Mayer/dpa
Gefäße mit 10 bis 15 Litern Volumen fassen zwei Pflanzen und Moos. Foto: Simone A. Mayer/dpa © Simone A. Mayer
Schritt eins: Die unterste Lage im Glas bildet eine ein bis zwei Zentimeter hohe Schicht Kies. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa
Schritt eins: Die unterste Lage im Glas bildet eine ein bis zwei Zentimeter hohe Schicht Kies. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa © Judith Baehner
Schritt zwei: Auf das Kies folgt etwas Aktivkohle und Blähton. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa
Schritt zwei: Auf das Kies folgt etwas Aktivkohle und Blähton. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa © Judith Baehner
Schritt drei: Nun folgt eine Schicht gewöhnliche Blumenerde - so viel, wie die einzupflanzenden Wurzelballen benötigen. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa
Schritt drei: Nun folgt eine Schicht gewöhnliche Blumenerde - so viel, wie die einzupflanzenden Wurzelballen benötigen. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa © Judith Baehner
Schritt vier: Vor allem Tropen- und heimische Waldpflanze eignen sich für das grundsätzlich eher feuchte Klima im Glas. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa
Schritt vier: Vor allem Tropen- und heimische Waldpflanze eignen sich für das grundsätzlich eher feuchte Klima im Glas. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa © Judith Baehner
Schritt fünf: Das Glas sollte mit einem passgenauen Korken verschlossen werden. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa
Schritt fünf: Das Glas sollte mit einem passgenauen Korken verschlossen werden. Foto: Judith Baehner/www.hetgroenlab.nl/dpa © Judith Baehner
In ihrem Buch "Groen in Glas" erklärt Judith Baehner, wie man für Pflanzen ein kleines Biotop schafft. Foto: Judith Baehner/Forte Groen/dpa
In ihrem Buch «Groen in Glas» erklärt Judith Baehner, wie man für Pflanzen ein kleines Biotop schafft. Foto: Judith Baehner/Forte Groen/dpa © Judith Baehner

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