Höchste Sicherheitsstufe

5000 Polizisten sichern Berlin-Besuch von Obama

Bereits vor der Landung des US-Präsidenten galt in der Hauptstadt die höchste Sicherheitsstufe. Foto: Wolfgang Kumm
1 von 7
Bereits vor der Landung des US-Präsidenten galt in der Hauptstadt die höchste Sicherheitsstufe. Foto: Wolfgang Kumm
US-Präsident Barack Obama trifft in Berlin auf dem Flughafen Tegel ein. Foto: Reiner Jensen
2 von 7
US-Präsident Barack Obama trifft in Berlin auf dem Flughafen Tegel ein. Foto: Reiner Jensen
Schutz vor Bombenanschlägen: Polizisten erhitzen ein Siegel für das Versiegeln eines Gullydeckels vor dem Hotel Adlon. Foto: Jörg Carstensen
3 von 7
Schutz vor Bombenanschlägen: Polizisten erhitzen ein Siegel für das Versiegeln eines Gullydeckels vor dem Hotel Adlon. Foto: Jörg Carstensen
Bewaffneter Polizist an einer Straßensperre in Berlin: Die Sicherheitsmaßnahmen für den Obama-Besuch sind strikt. Foto: Sebastian Gollnow
4 von 7
Bewaffneter Polizist an einer Straßensperre in Berlin: Die Sicherheitsmaßnahmen für den Obama-Besuch sind strikt. Foto: Sebastian Gollnow
Höchste Sicherheitsstufe: Beim Berlin-Besuch im Juni 2013 wird die ebenfalls hoch gesicherte Präsidentenlimousine von Panzerwagen geschützt. Foto: Hannibal Hanschke
5 von 7
Höchste Sicherheitsstufe: Beim Berlin-Besuch im Juni 2013 wird die ebenfalls hoch gesicherte Präsidentenlimousine von Panzerwagen geschützt. Foto: Hannibal Hanschke
Panzerglas putzen: Das Redepodest für US-Präsident Obama auf dem Pariser Platz in Berlin soll nicht nur sicher, sondern auch sauber sein. Foto: Kay Nietfeld
6 von 7
Panzerglas putzen: Das Redepodest für US-Präsident Obama auf dem Pariser Platz in Berlin soll nicht nur sicher, sondern auch sauber sein. Foto: Kay Nietfeld
Barack Obama war noch nicht US-Präsident, als er im Juli 2008 zum ersten Mal Berlin besuchte. Foto: Rainer Jensen/Archiv
7 von 7
Barack Obama war noch nicht US-Präsident, als er im Juli 2008 zum ersten Mal Berlin besuchte. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Berlin (dpa) - Die Berliner Polizei sichert den Besuch des scheidenden amerikanischen Präsidenten Barack Obama mit mehreren tausend Polizisten. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach am Morgen von mehr als 5000 Beamten, die bis Freitag im Einsatz seien.

Die Pressestelle der Polizei wollte sich zu konkreten Zahlen im Laufe des Tages äußern. Laut GdP bekommen die Berliner Sicherheitsbehörden Verstärkung aus 13 Bundesländern und von der Bundespolizei.

Obama traf am frühen Abend in Berlin ein. Das US-Regierungsflugzeug Air Force One kam aus Athen und landete um 17.51 Uhr am Flughafen Tegel. Um 18.07 Uhr verließ Obama die Maschine. Der Präsident wurde von Vertretern der Bundesregierung, der US-Botschaft und einem Ehrenspalier der Bundeswehr empfangen. Er fuhr vom militärischen Teil des Flughafens mit einer großen Autokolonne über abgesperrte Straßen zum Hotel Adlon am Brandenburger Tor.

Auf seinem Terminplan stehen am Mittwochabend ein Essen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), am Donnerstag ein Arbeitstreffen mit Merkel im Kanzleramt und am Freitag Gespräche mit anderen europäischen Regierungschefs. Am Freitagmittag fliegt Obama weiter nach Peru.

PM des Bundespresseamts

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Alternativer Nobelpreis an Korruptionsjäger und "Waldmacher"

Ein Bauer und ein Wissenschaftler lassen Wald in der Wüste wachsen. Drei junge Araber nehmen es mit einem totalitären Regime auf - und zwei Anwälte mit einem …
Alternativer Nobelpreis an Korruptionsjäger und "Waldmacher"

Maaßen-Deal: Merkel erklärt, was sie „sehr bedauert“ und kritisiert die GroKo

Die GroKo-Spitzen haben sich im Fall Maaßen geeinigt - nochmal. Der umstrittene Maaßen wird Horst Seehofers „Sonderberater“. Der News-Ticker.
Maaßen-Deal: Merkel erklärt, was sie „sehr bedauert“ und kritisiert die GroKo

CDU in Hessen unter 30 Prozent

Wiesbaden (dpa) - Rund fünf Wochen vor der Landtagswahl in Hessen ist die CDU in einer Umfrage des Hessischen Rundfunks unter 30 Prozent gerutscht.
CDU in Hessen unter 30 Prozent

Özdemir kommt zu Bankett für Erdogan

Berlin (dpa) - Anders als andere Oppositionspolitiker nimmt der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir seine Einladung zum Bankett anlässlich des Staatsbesuchs des türkischen …
Özdemir kommt zu Bankett für Erdogan

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.