Anschlag in Manchester

Besuch von Konzert: Guardiola bangte um Frau und Kinder

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Pep Guardiola mit seiner Tochter und seiner Ehefrau Cristina.

Schock für Pep Guardiola: Spanischen Medienberichten zufolge besuchten seine Frau und seine beiden Töchter am Montagabend das Konzert von US-Star Ariana Grande, bei dem mehrere Menschen bei einer Explosion getötet wurden.

Manchester - Seit Juli 2016 ist die nordenglische Stadt Manchester die neue Heimat von Trainer Pep Guardiola. Der 46-Jährige verließ im vergangenen Sommer den FC Bayern München nach drei äußerst erfolgreichen Jahren und schloss sich dem Premier-League-Spitzenklub Manchester City an. Dabei immer an seiner Seite: Ehefrau Cristina Serra sowie seine Kinder Valentina, Marius und Maria.

Am Montagabend musste Guardiola jedoch offenbar einige Minuten um das Leben seiner Liebsten fürchten. Denn wie die spanische Tageszeitung Mundo Deportivo berichtet, besuchten seine Frau und seine beiden Töchter am Montagabend das Popkonzert von US-Star Ariana Grande in der Manchester Arena, bei dem ein Selbstmordattentäter mehrere Menschen in den Tod riss. Alle drei blieben glücklicherweise unverletzt, seien aber „unter Schock“, so das Blatt.

Via Twitter teilte Guardiola den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl mit: „Ich bin schockiert und kann nicht glauben, was letzte Nacht passiert ist. Mein tiefstes Beileid gilt den Familien und Freunden der Opfer.“ Der spanische Fußballlehrer besuchte nicht das Konzert, weil er am Dienstag in Richtung Abu Dhabi aufbrechen wollte. Dort war ein Treffen mit den Klub-Chefs von Manchester City geplant.

Zu dem Anschlag in Manchester hat sich inzwischen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt.

Schreckensnacht in Manchester: Tote bei Ariana-Grande-Konzert

sk

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