Acht Monate

NPD-Politiker muss wegen dieses Nazi-Tattoos in Haft

+
Prozess - Mann zeigt Nazi-Tattoo im Schwimmbad

Brandenburg/Havel - Der brandenburgische NPD-Politiker Marcel Zech muss für acht Monate in Haft, weil er ein Nazi-Tattoo in einem Schwimmbad öffentlich gezeigt hat.

Das Oberlandesgericht habe die Revision des 28-Jährigen gegen das Urteil des Landgerichts Neuruppin als offensichtlich unbegründet verworfen, sagte Gerichtssprecherin Judith Janik am Donnerstag. Zuerst hatte die „Märkische Allgemeine“ (Donnerstag) berichtet. 

Der Kreistagsabgeordnete des Kreises Barnim hatte im November 2015 seine Tätowierung mit den Umrissen eines Konzentrationslagers und dem Spruch „Jedem das Seine“ in dem Spaßbad gezeigt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

„48 politische Kurzreferate“: Jamaika-Gespräche nächste Woche über Finanzen und Europa

Nach einem konstruktiven Auftakt der Jamaika-Sondierungen wollen CDU, CSU, FDP und Grüne nächste Woche in eine vertiefende Diskussion einsteigen. FDP-Chef Christian …
„48 politische Kurzreferate“: Jamaika-Gespräche nächste Woche über Finanzen und Europa

Zweiter Wahltag bringt die Entscheidung in Tschechien

Bekommt Tschechien eine populistische Regierung? Andrej Babis, Milliardär, tschechischer Finanzminister und Gründer der Protestbewegung ANO, gilt bei der Parlamentswahl …
Zweiter Wahltag bringt die Entscheidung in Tschechien

Rajoy-Kabinett will Maßnahmen zur Katalonien-Krise abstimmen

Die Verhärtung auf beiden Seiten bestimmt die Entwicklung der Krise zwischen der Region Katalonien und dem Staat Spanien. Heute will Madrid konkrete Schritte gegen die …
Rajoy-Kabinett will Maßnahmen zur Katalonien-Krise abstimmen

Die erste Runde ist geschafft: So verlief am Freitag die Jamaika-Sondierung

In konstruktiver Atmosphäre, aber ohne nennenswerte Fortschritte ist die erste Sondierungsrunde von CDU, CSU, FDP und Grünen zu Ende gegangen.
Die erste Runde ist geschafft: So verlief am Freitag die Jamaika-Sondierung

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.