Absurde Theorie samt Foto

CIA-Geheimakte: Lebte Adolf Hitler als „Schüttelmayer“ weiter?

Die Geschichte klingt absurd wie verrückt. Der als tot geglaubte Adolf Hitler soll unter dem Decknamen Adolf „Schüttelmayer“ nach Südamerika geflohen sein und dort weitergelebt haben.

Update vom 27. Dezember 2018: Streit um Hitler-Haus eskaliert! Um das Geburtshaus von Diktator Adolf Hitler wird es einen Architekten-Wettbewerb geben. Zuvor geht es in einer juristischen Auseinandersetzung um sehr viel Geld.

Ein Flixbus-Busfahrer mit einem „Mein Kampf“-Tattoo auf dem Arm, sorgte für Empörung. Das Unternehmen zog drastische Konsequenzen.

Flucht statt Selbstmord? Adolf Hitler soll in Südamerika gelebt haben

Tunga - Wer im Geschichtsunterricht aufpasst, der lernt, dass am 08. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg zu Ende geht, Deutschland kapituliert und der einstige „Führer“ Selbstmord begeht. So viel aus heutiger Sicht. Doch in einer veröffentlichten Geheimakte der CIA behauptet jemand das Gegenteil: Adolf Hitler habe sich gar nicht umgebracht. Er soll unter dem Decknamen Adolf „Schüttelmayer“ in Südamerika weitergelebt haben. Der Meinung ist zumindest ein früherer SS-Mann namens Philipp Citroen. Ein Niederländer, der nach dem Krieg nach Südamerika ging und dort auf Adolf Hitler getroffen sein will. Er soll einem CIA-Agenten im Jahr 1954 ein grobkörniges Bild gezeigt haben, auf dem man den vermeintlichen Adolf Hitler alias „Schüttelmayer“ erkenne.

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Zudem behauptete der Niederländer, Hitler lebe in Tunja, einer Kleinstadt nördlich der Hauptstadt Bogotá in Kolumbien. Hier solle sich der ehemalige „Führer“ damals zur Ruhe gesetzt haben und seinerzeit immer noch Besuch von anderen einstigen SS-Männern bekommen haben.

CIA bezweifelt Wahrheitsgehalt der Aussagen

Allerdings bezweifelte sogar der US-Geheimdienst den Wahrheitsgehalt der Aussagen. Da die CIA niemals bestätigen konnte, dass es sich bei Adolf „Schüttelmayer“ auch um Adolf Hitler handelt, wurden die Akten deklassifiziert und die Angelegenheit fallen gelassen. Zudem wurde Hitler am 25. Oktober 1956 offiziell vom Amtsgericht Berchtesgaden für tot erklärt. 

Mehrere Zeugen hatten den Tod des „Führers“ in dessen Führerbunker unter der Reichskanzlei bestätigt, machten sogar Beweisbilder vom leblosen Körper. Die Verschwörungstheorie aber, dass Hitler weiterlebte, bleibt mit den Akten wohl noch etwas länger.

Lesen Sie auch: Wie Vatikan-Akten enthüllen, stimmte Papst Pius XII. im Zweiten Weltkrieg einem Mord an Nazi-Diktator Adolf Hitler zu.

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