"Radikale Knäckebrotdiät"

FDP-Chef Lindner hatte als Teenager ein Gewichtsproblem

+
Wenige Jahre, bevor Lindner FDP-Generalsekretär wurde, durchlebte er eine prägende Lebensphase. Foto: Franz-Peter Tschauner

Berlin (dpa) - Schlank und rank präsentiert sich Christian Lindner derzeit quer durch die Republik auf seinen Wahlplakaten - doch als Teenager hatte der FDP-Vorsitzende ein erhebliches Gewichtsproblem.

"Mit 14 habe ich fast 100 Kilo gewogen, war aber mindestens zehn Zentimeter kleiner als heute", gestand der 38-Jährige in der "Bild am Sonntag". Was half? Joggen im Wald und eine radikale Knäckebrotdiät. Innerhalb von vier Monaten habe er damals 30 Kilo abgenommen. "Jetzt bin ich 1,86 Meter und wiege 80 Kilo."

Diese Phase habe ihn geprägt, berichtete Lindner weiter: "Ich habe gelernt, du kannst Dinge ändern, aber du musst zäh sein."

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Luftnummer oder Annäherung? - Trump trifft Putin

Die Aufmerksamkeit ist riesig, das Verhältnis der weltgrößten Atommächte gespannt wie seit Jahrzehnten nicht. Doch allzu groß sind die Hoffnungen vor dem Gipfel von …
Luftnummer oder Annäherung? - Trump trifft Putin

Beschwerde gegen Rückholbeschluss für Sami A. erwartet

Im Streit über die Abschiebung des Gefährders Sami A. nach Tunesien steht eine gerichtliche Klärung an. NRW und Bochum haben Beschwerde gegen den Rückholbeschluss …
Beschwerde gegen Rückholbeschluss für Sami A. erwartet

Donald Trump bezeichnet EU als „Feind“ – und leistet sich weiteren Queen-Fauxpas

Donald Trump hat bei seinem Großbritannien-Besuch die Gastgeber irritiert. Bei der Queen patzte er gleich mehrfach. Und dann bezeichnete er auch noch die EU als „Feind“. …
Donald Trump bezeichnet EU als „Feind“ – und leistet sich weiteren Queen-Fauxpas

Internes Dokument der Bundespolizei deckt auf: Aus diesem Grund scheitert jede zweite Abschiebung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht Innenminister Horst Seehofer indirekt für schlechte CSU-Umfragewerte verantwortlich. Italiens Regierung zeigt sich derweil …
Internes Dokument der Bundespolizei deckt auf: Aus diesem Grund scheitert jede zweite Abschiebung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.