Noch 11 Tage bis zur Wahl

Forsa: Union verliert leicht an Zustimmung

+
Noch immer gibt jeder Vierte an, nicht zur Wahl gehen zu wollen oder noch unentschlossen zu sein. Foto: Christoph Schmidt

Berlin (dpa) - Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl kann die Union weiter auf einen klaren Wahlsieg hoffen. Im "stern"-RTL-Wahltrend verlieren CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche allerdings einen Prozentpunkt und kommen auf 37 Prozent - ihr niedrigster Wert seit vier Monaten.

Die SPD erreicht demnach unverändert 23 Prozent, während sich die Linke um einen Punkt auf 10 Prozent verbessert und damit drittstärkste Kraft wäre. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

Die AfD hält in der Forsa-Umfrage ihre 9 Prozent, FDP und Grüne verharren weiterhin bei jeweils 8 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 26 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

Bei der Kanzlerpräferenz legen sowohl SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als auch Angela Merkel (CDU) jeweils um einen Prozentpunkt zu. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 22 Prozent aller Wahlberechtigten für Schulz entscheiden und 48 Prozent für Merkel.

Letzte Umfragen bei Wahlrecht.de

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Luftnummer oder Annäherung? - Trump trifft Putin

Die Aufmerksamkeit ist riesig, das Verhältnis der weltgrößten Atommächte gespannt wie seit Jahrzehnten nicht. Doch allzu groß sind die Hoffnungen vor dem Gipfel von …
Luftnummer oder Annäherung? - Trump trifft Putin

Beschwerde gegen Rückholbeschluss für Sami A. erwartet

Im Streit über die Abschiebung des Gefährders Sami A. nach Tunesien steht eine gerichtliche Klärung an. NRW und Bochum haben Beschwerde gegen den Rückholbeschluss …
Beschwerde gegen Rückholbeschluss für Sami A. erwartet

Donald Trump bezeichnet EU als „Feind“ – und leistet sich weiteren Queen-Fauxpas

Donald Trump hat bei seinem Großbritannien-Besuch die Gastgeber irritiert. Bei der Queen patzte er gleich mehrfach. Und dann bezeichnete er auch noch die EU als „Feind“. …
Donald Trump bezeichnet EU als „Feind“ – und leistet sich weiteren Queen-Fauxpas

Internes Dokument der Bundespolizei deckt auf: Aus diesem Grund scheitert jede zweite Abschiebung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht Innenminister Horst Seehofer indirekt für schlechte CSU-Umfragewerte verantwortlich. Italiens Regierung zeigt sich derweil …
Internes Dokument der Bundespolizei deckt auf: Aus diesem Grund scheitert jede zweite Abschiebung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.