Grüne Jugend Hessen wählt Kreispolitiker in den Vorstand

(v.li.) Ann-Christine Herbold (frauenpolitische Sprecherin), Nina Eisenhardt (Geschäftsführerin), Felix Martin (Schatzmeister), Elena Schörling (Beisitzerin), Sarah von Hagen (Vorsitzende), Thorben Sämann (Vorsitzender), Anika Schmütz (Beisitzerin) und Maximilian Walz (Beisitzer).	Foto: Privat
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(v.li.) Ann-Christine Herbold (frauenpolitische Sprecherin), Nina Eisenhardt (Geschäftsführerin), Felix Martin (Schatzmeister), Elena Schörling (Beisitzerin), Sarah von Hagen (Vorsitzende), Thorben Sämann (Vorsitzender), Anika Schmütz (Beisitzerin) und Maximilian Walz (Beisitzer). Foto: Privat

Zwei Nachwuchspolitiker aus dem Werra-Meißner-Kreis wurden auf der Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Hessen in den Vorstand gewählt.

Werra-Meißner. Auf ihrer Landesmitgliederversammlung in Wiesbaden hat die Grüne Jugend Hessen (GJH)   einen neuen Landesvorstand gewählt – mit dabei: zwei Nachwuchspolitiker aus dem Werra-Meißner-Kreis.

Der 20-jährige Felix Martin, Student der Soziologie und Politikwissenschaft, fungiert als Schatzmeister, und die 19-jährige Lehramtsstudentin Ann-Christine Herbold ist frauenpolitische Sprecherin.

Der Vorstand

Den Vorstand komplettieren Sarah von Hagen (Waldeck-Frankenberg) und Thorben Sämann (Lahn-Dill) als Vorsitzende und die Beisitzer Elena Schörling (Kassel), Maximilian Walz (Marburg) und  Anika Schmütz (Darmstadt).

Die Schwerpunktthemen der Landesmitgliederversammlung bildeten Netzpolitik, Datenschutz, Digitalisierung, Netzfeminismus und neue Technologien. So will die Jugendorganisation der hessischen Grünen beispielsweise das E-Learning stärken, die mediale Ausstattung an Schulen verbessern, eine flächendeckende Versorgung mit Breitband-Internet sicherstellen und das sogenannte E-Government ausbauen, also die Möglichkeit, Behördengänge im Internet zu erledigen.

E-Mobilität ausbauen

Darüber hinaus fordern die Nachwuchspolitiker eine konsequentere Energiewende, starke Bürgerbeteiligung bei geplanten Windkraftanlagen und einen größeren politischen Fokus auf das Thema Elektromobilität.

Die GJH unterstützt außerdem die jüngste Forderung der hessischen Landesschülervertretung, klassische Hausaufgaben langfristig abzuschaffen und durch bessere Nachmittagsbetreuung sowie flexible Ganztagsschulen zu ersetzen.

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