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Heiderich: Renten steigen kräftig

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Werra-Meißner-Kreis profitiert besonders"Von der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland, steigenden Löhnen und einer neuen Rekordbeschä

  Werra-Meißner-Kreis profitiert besonders

"Von der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland, steigenden Löhnen und einer neuen Rekordbeschäftigung profitieren jetzt auch unsere heimischen Rentnerinnen und Rentner", freut sich der Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich. Die CDU-geführte Bundesregierung hat eine deutliche Rentenerhöhung beschlossen. Demnach erhalten die Rentnerinnen und Rentner im Werra-Meißner-Kreis zum 1. Juli 2012 eine Erhöhung ihrer Bezüge um 2,18 Prozent. Die Renten steigen damit gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich an.

 In unserem Landkreis kommen auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter 53 Prozent die Älter als 65 Jahre sind. Hessenweit der absolute Höchstwert. "Die Rentensteigerung ist deshalb ein gute Nachricht für die vielen älteren Menschen in unserer Region", so Heiderich.

 Wichtig ist dem CDU-Politiker, dass die Rentenerhöhung nicht auf Kosten der nächsten Generation finanziert wird. "Wir haben die gesetzliche Rentenversicherung in den letzten Jahren wieder auf eine gesunde Basis gestellt". Die Rücklage betrug Ende 2011 rund 24 Milliarden Euro. Noch 2005 waren die Rücklagen unter Verantwortung von SPD und Grünen fast gänzlich aufgebraucht und auf den niedrigsten Wert seit 1975 gefallen. Außerdem mussten die Rentner jahrelange Nullrunden hinnehmen.

 "Die Rentenversicherung ist jetzt demografie- und zukunftsfest. Und auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren durch die Absenkung des Beitrages zur Rentenversicherung von 19,9 auf 19,6 Prozent, die wir zum 1. Januar 2012 vorgenommen haben. Das ist immerhin eine Entlastung von insgesamt 2,6 Milliarden Euro", erläutert der CDU-Abgeordnete.

 Heiderich will sich dafür einsetzen, auch im Jahr 2013 den Rentenbeitragssatz erneut zu senken, um Bürger und Wirtschaft weiter zu entlasten. Zudem fordere er von der Bundesregierung, den Übergang in die Rente noch stärker zu flexibilisieren, als dies bisher durch Vorruhestandsregelungen der Fall sei. Teilzeitübergänge, Hinzuverdienstmöglichkeiten und der Ausgleich von Ausfallzeiten durch flexiblere Arbeitszeitkonten, müssten vereinfacht und ausgebaut werden, verlangt Heiderich.

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