Ranghohes IS-Mitglied getötet

IS-Anschlag in Teheran verhindert

Teheran - Nach Angaben des Geheimdienstes hatte die Terrormiliz IS einen Anschlag auf die iranische Hauptstadt Teheran geplant. Doch das Vorhaben konnte vereitelt werden.

Der Geheimdienst des Iran hat nach eigenen Angaben einen Selbstmordanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der Hauptstadt Teheran verhindert. „Wir haben die Terrorgruppe rechtzeitig identifiziert, liquidiert, den für den Anschlag vorbereiteten Sprengstoff beschlagnahmt und damit den Anschlag vereitelt“, sagte Geheimdienstchef Mahmud Alawi am Dienstag. 

Der Iran als Hauptfeind des sogenannten Islamischen Staates

Im gleichen Zusammenhang wurde ein hohes IS-Mitglied namens Ab-Ajescheh Kordi in einem Grenzgebiet getötet, sagte Alawi laut Nachrichtenagentur Isna. Weitere Details wollte Alawi nicht bekanntgeben.

Nach Darstellung des iranischen Geheimdienstes plant der IS immer wieder Terroroperationen in verschiedenen Teilen des Landes. Die Anschläge seien aber bis jetzt alle vereitelt worden. Der Iran mit seiner hauptsächlich schiitischen Bevölkerung gilt als einer der Hauptfeinde der sunnitischen IS-Milizen. 

dpa 

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