Kein Grund zur Panik und für Hamsterkäufe

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Landkreis Fulda rät: Bürger sollten Vorsorge für den Ernstfall treffen, denn neue "hybride Bedrohungslagen" wie Terror- und Cyberattacken sind gegeben

Fulda. Sie kennen das,  wenn mal der Strom kurzfristig ausfällt und man (wie eigentlich fast immer) darauf überhaupt nicht vorbereitet ist. Passiert das über einen längeren Zeitraum, dann würden die meisten von uns sicherlich schwer in die Bredouille geraten. Sie würden wohl zuerst nach Taschenlampen oder Kerzen suchen. Und wo steht eigentlich das Batterie-betriebene Radio noch mal?  Wenn es dann noch an ausreichend Lebensmitteln fehlt und das Mineralwasser im Haus so langsam knapp wird – ja, dann könnten wir uns in einem Notfall-Szenario befinden, für das die Bundesregierung vorbeugen und ihre Bürger wappnen will.

Mit neuen Überlegungen unter dem Namen "Konzept Zivile Verteidigung", das am Mittwoch von der Bundesregierung trotz Widerstands und Kritik seitens der Opposition durch das Kabinett gewunken wurde, soll der Zivilschutz "den veränderten Bedrohungslagen" angepasst werden. Das alte Konzept aus dem Jahr 1995 basierte weitgehend noch auf Erfahrungswerten und Reaktionen aus der Zeit des Kalten Krieges.

Heutzutage sieht das verantwortliche Innenministerium von Thomas de Maizière Terrorangriffe, Cyberattacken und "hybride Konflikte" mit staatlichen als auch nichtstaatlichen Organisationen und Gegnern als "vorrangige Bedrohungslagen" an. Und da müsse aus Sicht der Regierung alles getan werden, um die Staatsfunktionen, die Verteidigungsfähigkeit und eben auch die Versorgung und den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen. Das habe überhaupt nichts mit Panikmache oder einem Aufruf zu "Hamsterkäufen" zu tun, vielmehr biete das "Bundesamt für Bevölkerugnsschutz und Katastrophenhilfe schon seit langem Unterstützung und Tipps, wie private Haushalte sich auf Krisen, Notlagen und den "Ernstfall" vorbereiten und eine Notbevorratung oder Notgepäck zum Selbstschutz anlegen könnten, verlautete aus den Innenministerium.

Die Regelungen zum Schutz der Zivilbevölkerung für Gefahren, die im Verteidigungsfall drohen, ergeben sich aus dem "Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz". Danach hat der Landkreis Fulda im Auftrag des Bundes Maßnahmen vorzubereiten, die sich im Wesentlichen aus den Vorplanungen des Landes Hessen für den Katastrophenschutz herleiten. Hierzu gehören die Warnung und Information der Bevölkerung (zum Beispiel  durch die Smartphone-App "KATWarn"), die Einrichtung eines Führungsstabs, Maßnahmen zum schnellen Heranführen überörtlicher Spezialkräfte sowie die Vorhaltung einer Einheit zur Behandlung einer größeren Anzahl von Verletzten. Schutzräume für die Bevölkerung werden durch den Bund bereitgehalten. Dessen Aufgabe ist es auch, Depots und Lager mit Nahrungsmitteln und anderen lebensnotwenigen Utensilien zu bevorraten.

"Der Landkreis Fulda befürwortet grundsätzlich, dass die Bürger im Rahmen der Selbsthilfe zumutbare Vorbereitungen treffen", hieß es auf  Anfrage von "Fulda aktuell",  ob denn die Bedrohungslag derzeit so groß sei, dass die Richtlinien auf den Prüfstand müssten. "Im Zuge der Konzeptionierung des Katastrophenschutzes für das Land Hessen, die auch im Verteidigungsfall Anwendung findet, erfolgten nach Beendigung des Ost-West-Konflikts zahlreiche Anpassungen. Im Hinblick auf aktuelle und künftige Bedrohungen ist jetzt eine grundsätzliche Überarbeitung notwendig. Die Vorbereitung auf denkbare Szenarien wird vom Landkreis durch gezielte Aus- und Fortbildung – intern und extern – ergänzt", so die  Antwort der Pressestelle des Landkreises Fulda.

Hochkonjunjunktur in allen Medien haben in diesen Tagen die sogenannten "Prepper". Das sind allzeit bereite Personen, die sich auf jedwede Art auf mögliche Katastropen vorbereiten – durch Einlagerung von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbunkern oder Schutzvorrichtungen an schon bestehenden Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Waffen und vielemanderem mehr.

Der bundesweite "Vorzeige- Prepper-" ist Bastian Blum. Der 37-jährige Krefelder ist Vorsitzender der "PGD", der "Prepper Gemeinschaft Deutschland", und steht aktuell voll im Fokus des öffentlichen Interesses. "Ich habe derzeit pro Tag circa 20 Interviewanfragen", sagte er zu "Fulda aktuell". Ja, es gebe durchaus Leute, die "Prepper" für Spinner hielten, weshalb sich viele nicht öffentlich zu erkennen gäben. "Die Leute in meinem Umfeld halten mich nicht mehr dafür. Ich weiß, was ich tue."

Für sein Überleben, das seiner Frau und des kleinen Sohnes hat er auf ein einigen  Quadratmetern im Keller Vorräte gebunkert, die ihn im Ernstfall fünf bis sechs Wochen überstehen lassen: Gasmasken, Schutzhelme, Gummistiefel, Decken, Werkzeuge, Kocher, Kerzen, Kopfschmerztabletten, Verbandszeug, Taschenlampen und ganz viel Essen – Müsli, Mehl, Milchpulver, Haferflocken, Zucker, Nudeln, Tütensuppen Gemüsekonserven, Dosenbrot und Dörrfleisch.

Und nach Auffassung der Bundesregierung und auch der von Bastian Blum hat dies überhaupt nichts mit Panikmache und Hamsterkäufe-Hysterie zu tun...*******************************************************************************************************************

Zivile Verteidigung

Das "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" rät:

Auf die Abwehr neuer Gefahren ausrichten

Fulda.  Wir stellten dem "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" (BBK) folgende Fragen, die von Marianne Suntrup, Pressesprecherin im Präsidialbüro beantwortet wurden.

Fulda aktuell (FA):  Wie ist der Schutz im Katastrophen-, Kriegs- und bei einem außergewöhnlichen Krisenfall im Landkreis Fulda geregelt?

BBK: Der Katastrophenschutz ist ausschließlich Aufgabe des Landkreises, weshalb Sie dort nachfragen müssten. Nur in Katastrophenlagen, die der Landkreis selbst nicht beherrschen kann, ist es möglich, dass das hessische Innenministerium die Koordinierung übernimmt. Im Spannungs- und Verteidigungsfall liegt die Verantwortung und Weisungsbefugnis beim Bund. Aber auch in diesem Fall wird auf die bestehenden Planungen, Aufgaben und Mechanismen für den Katastrophenfall auf Landkreisebene zurückgegriffen.

FA: Wie sieht es mit Schutzbunkern aus? Wieviele davon gibt es und wo (in welchem räümlichen Abstand) sind diese platziert? Reicht die Zeit für die Bevölkerung aus, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen?

BBK: Der Bund hat das flächendeckende Schutzraumkonzept aufgegeben und die Erhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Anlagen eingestellt. Es gibt daher keine einsatzbereiten öffentlichen Schutzräume in Deutschland. Ausgehend von einem Schadenszenario ohne Vorwarnzeit könnten die Schutzräume der Bevölkerung keinen Schutz bei den derzeitigen Gefährdungspotentialen bieten. Formal unterliegen noch circa 1.000 öffentliche Schutzräume der Zivilschutzbindung, für diese werden eventuell anfallende Verkehrssicherungsausgaben getragen.

Im Stadtgebiet Fulda existierten zwei öffentliche Schutzräume, die inzwischen aus der Zivilschutzbindung entlassen wurden. Im Kreis Fulda besteht in Künzell, Unterer Ortesweg 23, ein öffentlicher Schutzraum, der formal noch der Zivilschutzbindung unterliegt und somit baulich nicht verändert werden darf. Auch diese Anlage ist nicht einsatzfähig und soll , wie alle anderen noch bestehenden öffentlichen Schutzräume, aus der Zivilschutzbindung entlassen werden.

FA: Das Bundesinnenministerium (BMI) rät der Bevölkerung, Nahrungsmittel für zehn und Wasservorräte für fünf Tage anzulegen. Halten Sie das für sinnvoll und/oder verleitet dies nicht eher sogar zu Hamsterkäufen und zum "Preppen" ?

BBK: Wir halten es für sehr sinnvoll, einen Notvorrat im Haus zu haben. Als nachgeordnete Behörde des BMI raten wir das seit Bestehen unserer Behörde.Mit der Empfehlung, einen Trinkwasservorrat oder Nahrungsmittelvorrat anzulegen, soll die Bevölkerung in die Lage versetzt werden, den eventuellen Ausfall der leitungsgebundenen Trinkwasserversorgung so lange zu überbrücken, bis eine Ersatzversorgung (gegebenenfalls durch Trinkwassertransporte) sichergestellt ist. Durch diese Bevorratung soll gerade verhindert werden, dass im Schadensfall durch dann vermehrten Einkauf von Mineralwasser oder Nahrungsmitteln die Bestände der Supermärkte in kurzer Zeit ausverkauft sind. Eine Notreserve an Nahrungsmitteln und Trinkwasser ist sinnvoll, entwickelt ihre Wirkung aber natürlich, wie jede Vorsorgemaßnahme, erst im Schadensfall.In unserer Broschüre "Katastrophenalarm" gib t es weitere Details dazu unter dem Linkwww.bbk.bund.de .

FA:  Die (alten) Richtlinien für den Katastrophenschutz stammen noch aus der Zeit des Kalten Krieges. Ist die Bedrohung heutzutage, etwa durch Terroristen, Cyberattacken, Atomkraftwerke-Unfälle, chemische Angriffe oder einen Energie-Kollaps tatsächlich derart groß und hoch, dass die Richtlinien für den Katastrophen-, Kriegs- und Krisenfall derzeit auf den Prüfstand müssten?

BBK: Die letzte ressortübergreifende Neukonzeption der Zivilen Verteidigung erfolgte im Jahr 1995 und war von der sicherheitspolitischen Entspannung nach Beendigung des Kalten Krieges geprägt. Nach den Terroranschlägen 2001 und dem Sommerhochwasser 2002 einigten sich Bund und Länder in der "Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder" (IMK) im Jahr 2002 auf eine "Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung". Für eine Aktualisierung der konzeptionellen Grundlagen spezifisch für die Aufgaben der Zivilen Verteidigung wurde seinerzeit kein Bedarf gesehen. Mehr als zehn Jahre danach hat sich das sicherheitspolitische Umfeld indes verändert. Hierauf hat das Bundesinnenministerium reagiert und die Aufgaben der Zivilen Verteidigung im Rahmen einer verantwortungsvollen gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge in Zusammenwirken mit den Ressorts überarbeitet. Die Einschätzung der militärischen Bedrohung obliegt primär dem Bundesverteidigungsminsterium. Die Konzeption Zivile Verteidigung folgt deshalb der Bedrohungseinschätzung der Bundesregierung, wie sie im "Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr" beschrieben ist. Die Planungen zur Zivilen Verteidigung bauen auf dieser Einschätzung auf. Das Weißbuch legt einen Schwerpunkt auf den geänderten Charakter, der die neuen Herausforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung berücksichtigt. Besonderes Augenmerk mit Blick auf die Landesverteidigung erhielten dabei hybride Bedrohungen sowohl durch staatliche als auch nichtstaatliche Akteure.Es ist die Aufgabe der Zivilen Verteidigung, sich auf die Abwehr dieser neuen Gefahren auszurichten.

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Supermarkt-Check  zum Thema "Hamsterkäufe":

Wo ist der Katastrophenvorrat am günstigsten?

Lange Schlangen an den Supermarktkassen haben sich nach der Empfehlung der Bundesregierung zu Hamsterkäufen zwar noch nicht gebildet. Doch wieviel der Warenkorb aus Konserven, Wasser und Obst bei den einzelnen Märkten kostet, lässt sich schon heute sagen. Das Vergleichsportal www.netzsieger.de hat die Preise von mehreren Lebensmittelmärkten verglichen und verrät, wo der Vorratseinkauf am günstigsten ist.Berlin, 26. August 2016 - Ob überflüssig oder sinnvoll, die Neuauflage des Zivilschutzkonzeptes bewegt die deutsche Gesellschaft. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt neben 28 Litern Wasser pro Kopf vor allem Konserven, Brot und frisches Obst einzulagern. Das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) hat sich aufgemacht, um in sechs Supermärkten und bei vier Online-Händlern die Preise für alle Lebensmittel der Hamsterkaufliste zu vergleichen.Erhebliche PreisunterschiedeFür den Vergleich wurden die Produktpreise der Discounter Netto, Lidl und Aldi sowie die der Supermärkte Kaiser’s, REWE und die des LPG Biomarkts herangezogen. Der Vergleich der Online-Händler erfolgt zwischen den Bringdiensten von food.de, Bringmeister.de, REWE.de und Allyouneedfresh.de.Wie zu erwarten sind die Gesamtsummen für den Katastrophenvorrat bei den Discountern am niedrigsten. Mit etwa 52 € bezahlt der gewiefte Hamsterkäufer bei Lidl am wenigsten. Rund einen Euro mehr kostet die Rücklage beim Konkurrenten Aldi. Bei Netto hingegen beträgt der Preis für Wasser, Konserven und Co mit rund 59 € schon sieben Euro mehr.Die Preisunterschiede bei den Supermärkten sind erheblich höher. Wer sich bei REWE mit der Ration eindeckt, zahlt mit 62 € gerade einmal drei Euro mehr als beim teuersten Discounter. Eine beachtliche Diskrepanz liegt zwischen Kaiser’s mit 79 € und dem LPG Biomarkt mit fast 187 €.Die Preisspanne der Online-Bringdienste bewegt sich zwischen 73 € (Bringmeister.de) und 96 € bei Allyouneedfresh.de. Hier sind jedoch noch individuelle Lieferkosten zu berücksichtigen.Getreideprodukte auf gleichem Niveau - große Unterschiede beim ObstKaum einen preislichen Unterschied gibt es bei Getreideprodukten. Die Preise für Zwieback, Nudeln und Reis sind alle auf ähnlichem Niveau. 750 Gramm Haferflocken kosten bei fast allen Händlern 59 Cent. Ausnahmen sind hier die Bio-Produkte und die der Online-Händler.Die größten Unterschiede zwischen den Anbietern konnten beim Frischobst ausgemacht werden. Die Preisspanne liegt zwischen 1,60 € beim Discounter und 3,29 € beim Biomarkt. Auch beim Dosenobst gibt es zwischen allen getesteten Händlern große Unterschiede.Eine Überraschung hält der Preis für Mineralwasser bereit: Für 28 Liter bezahlen Hamsterkäufer bei allen Discountern genauso viel wie beim Online-Händler Bringmeister.de - 3,64 €. Ausreißer ist hier der LPG Supermarkt. Kostenpunkt: Über 23 €.Weitere Informationen gibt es unter https://www.netzsieger.de/ratgeber/grundnahrungsmittelvorrat

Über Netzsieger

Netzsieger steht für unabhängige Verbraucherberatung. Das Startup aus Berlin beschäftigt bereits mehr als 30 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Vergleichsportalen im deutschsprachigen Raum. Die erfahrenen Redakteure vergleichen die ganze Bandbreite moderner Produkte und Services – von Software über Versicherungen bis hin zu Elektro-Artikeln. Netzsieger informiert Verbraucher übersichtlich, prägnant und seriös. Ziel ist es, den Lesern die beste Entscheidungshilfe im Dschungel der Produkte und Angebote zu bieten. Mittlerweile begleiten die hochwertigen, umfangreichen Testberichte Millionen von Verbrauchern jährlich bei ihren individuellen Kaufentscheidungen. Alle Vergleichstests stehen jedem Interessenten dabei frei und kostenlos zur Verfügung.

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