Dazu 325 Euro Geldbuße

Kremlkritiker Nawalny zu 15 Tagen Haft verurteilt

+
Kreml-Kritiker Alexej Nawalny.

Moskau - Einen Tag nach den Protestkundgebungen hat ein russisches Gericht den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny zu 15 Tagen Haft verurteilt. Begründung: Nawalny habe sich am Sonntag seiner Festnahme widersetzt.

Zudem muss Nawalny umgerechnet 325 Euro Geldbuße wegen Aufrufs zu einer nicht genehmigten Kundgebung zahlen.

Der Kreml-Kritiker hatte die Nacht in Polizeigewahrsam verbracht, nachdem er am Sonntag in Moskau mit hunderten weiteren regierungskritischen Demonstranten festgenommen worden war. An den Kundgebungen hatten landesweit zehntausende Menschen teilgenommen, es waren die größten seit Jahren.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Schulz: Seehofer spielt bei Obergrenze mit den Menschen

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat CSU-Chef Horst Seehofer in der Flüchtlingspolitik unangemessene Taktiererei vorgeworfen.
Schulz: Seehofer spielt bei Obergrenze mit den Menschen

Auto tötet Fußgänger an Bushaltestelle in Marseille

Wenige Tage nach dem Anschlag von Barcelona fährt in Marseille ein Auto in eine Bushaltestelle, ein Mensch stirbt. Noch sind die Hintergründe völlig unklar.
Auto tötet Fußgänger an Bushaltestelle in Marseille

Niedersächsischer Landtag stimmt für Selbstauflösung

Rund zweieinhalb Wochen nach dem überraschenden Aus für die rot-grüne Landesregierung hat der niedersächsische Landtag am Montag seine Auflösung geschlossen.
Niedersächsischer Landtag stimmt für Selbstauflösung

Behörden identifizieren Terrorauto-Fahrer von Barcelona

Barcelona (dpa) - Die spanischen Behörden haben den Attentäter von Barcelona identifiziert. Aller Wahrscheinlichkeit nach handle es sich bei dem Fahrer des …
Behörden identifizieren Terrorauto-Fahrer von Barcelona

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.