Gedenktag

Bundestag erinnert an Holocaust - Bilder

Ein Überlebender bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Foto: Andrzej Grygiel
1 von 8
Ein Überlebender bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.
Bundestagspräsident Norbert Lammert spricht zur Gedenkstunde im Bundestag in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka
2 von 8
Bundestagspräsident Norbert Lammert spricht zur Gedenkstunde im Bundestag in Berlin. 
Der Eingang des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit dem Schriftzug "Arbeit macht frei". Foto: Andrzej Grygiel
3 von 8
Der Eingang des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit dem Schriftzug "Arbeit macht frei". 
Ein Häftlingstransport aus Ungarn trifft im Frühjahr 1945 in Auschwitz ein. Foto: Archiv
4 von 8
Ein Häftlingstransport aus Ungarn trifft im Frühjahr 1945 in Auschwitz ein. 
Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz: Hier trafen sich im Jahr 1942 Vertreter der NS-Regierung und von SS-Behörden, um den Holocaust zu organisieren. Foto: Britta Pedersen
5 von 8
Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz: Hier trafen sich im Jahr 1942 Vertreter der NS-Regierung und von SS-Behörden, um den Holocaust zu organisieren. 
Die argentinischen Einreise-Dokumente von Josef Mengele, des KZ-Arztes von Auschwitz, der unter dem Namen Helmut Gregor nach Argentinien einwanderte. Foto: DB Steffen Leidel
6 von 8
Die argentinischen Einreise-Dokumente von Josef Mengele, des KZ-Arztes von Auschwitz, der unter dem Namen Helmut Gregor nach Argentinien einwanderte. 
Die Zwillinge Perla und Elisabeth Tsuker am 3. Febraur 1985 in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem: Die Schwestern gehören zu den Opfern des Nazi-Arztes Josef Mengele. Foto: DB
7 von 8
Die Zwillinge Perla und Elisabeth Tsuker am 3. Febraur 1985 in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem: Die Schwestern gehören zu den Opfern des Nazi-Arztes Josef Mengele. 
Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke wurde nach seinen umstrittenen Äußerungen von einer Gedenkstunde des Landtags für die Opfer des Nationalsozialismus ausgeschlossen. Foto: Axel Heimken
8 von 8
Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke wurde nach seinen umstrittenen Äußerungen von einer Gedenkstunde des Landtags für die Opfer des Nationalsozialismus ausgeschlossen.

Berlin - Der Bundestag stellt am Holocaust-Gedenktag am Freitag das Schicksal der im "Euthanasie"-Programm Ermordeten in den Mittelpunkt. Dieses NS-Verbrechen sei ein "Probelauf zum Holocaust" gewesen, sagt Bundestagspräsident Lammert.

In einer bewegenden Gedenkstunde hat der Bundestag am Freitag in Berlin an die Millionen Opfer des Nazi-Regimes erinnert.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

SPD will am Freitag über Sondierungen mit Union entscheiden

SPD und Union ringen um eine neue Bundesregierung. GroKo ja oder nein? Ist „KoKo“ vom Tisch? Heute Abend will die SPD eine Entscheidung treffen. Alle News im Ticker.
SPD will am Freitag über Sondierungen mit Union entscheiden

Bundestag hebt Immunität von zwei AfD-Abgeordneten auf

Das Urteil gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Münzenmaier ist noch nicht rechtskräftig - er hat dagegen Berufung eingelegt. Das Parlament stellte die Weichen dafür, …
Bundestag hebt Immunität von zwei AfD-Abgeordneten auf

Nach Gesprächen: Union will schnelle Sondierungen, SPD erst beraten

Nach den ersten Gesprächen zwischen Union und SPD über die Fortführung der Großen Koalition gegen sich beide Seiten einträchtig. Eine Partei tritt aber erstmal auf die …
Nach Gesprächen: Union will schnelle Sondierungen, SPD erst beraten

May-Schlappe: Britisches Parlament erzwingt Veto-Recht bei Brexit

Die britische Premierministerin Theresa May hat beim Abschied aus der EU eine Niederlage hinnehmen müssen. Das Parlament hat ein Veto-Recht über das Brexit-Abkommen …
May-Schlappe: Britisches Parlament erzwingt Veto-Recht bei Brexit

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.