Schwarz-Gelb gegen Rechts

Laschet zieht 100-Tage-Bilanz: „Es ist ein Ruck durchs Land gegangen“

Die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat aus Sicht von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in den ersten 100 Tagen wichtige Projekte etwa in der Bildungs- und Sicherheitspolitik angeschoben.

Düsseldorf - „Die Menschen spüren, dass ein Ruck durchs Land gegangen ist“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag). So sei die Schließung von Förderschulen gestoppt und die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren (G9) entschieden worden.

Am Donnerstag (5. Oktober) ist der nordrhein-westfälische CDU-Landeschef und CDU-Bundes-Vize 100 Tage Ministerpräsident.

Laschet betonte, dass Schwarz-Gelb konsequent gegen Rechtsbrüche vorgehe: „Bei der inneren Sicherheit haben wir durch die Schaffung von zusätzlichen Stellen deutlich gemacht, dass die neue Landesregierung klar an der Seite der Polizei steht.“ Auch das Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau sei „ein wichtiges Signal“.

dpa

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