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Linke demonstrieren in Wohnort von Thüringens AfD-Chef Höcke

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Bornhagen - Mit einem Großaufgebot hat die Polizei eine Demonstration linker Gruppen im Wohnort des thüringischen AfD-Landeschefs Björn Höcke begleitet. Die Einsatzkräfte zählten am Donnerstagnachmittag rund 200 Demonstranten in Bornhagen.

Das Verwaltungsgericht Weimar erlaubte den Demonstranten, durch den Ort zu ziehen. Foto: Martin Schutt
1 / 6Das Verwaltungsgericht Weimar erlaubte den Demonstranten, durch den Ort zu ziehen. Foto: Martin Schutt © Martin Schutt
Der AfD-Landeschef hielt sich nicht Bornhagen auf. Foto: Martin Schutt
2 / 6Der AfD-Landeschef hielt sich nicht Bornhagen auf. Foto: Martin Schutt © Martin Schutt
Höcke gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der AfD. Foto: Martin Schutt/Archiv
3 / 6Höcke gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der AfD. Foto: Martin Schutt/Archiv © Martin Schutt
Ministerpräsident Bodo Ramelow kritisierte die Veranstaltung. Foto: Martin Schutt
4 / 6Ministerpräsident Bodo Ramelow kritisierte die Veranstaltung. Foto: Martin Schutt © Martin Schutt
Einsatzkräfte zählten rund 200 Demonstranten. Foto: Martin Schutt
5 / 6Einsatzkräfte zählten rund 200 Demonstranten. Foto: Martin Schutt © Martin Schutt
Die Polizei hatte extra zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht. Foto: Martin Schutt/dpa
6 / 6Die Polizei hatte extra zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht. Foto: Martin Schutt/dpa © Martin Schutt

Höcke selbst hielt sich nicht in dem kleinen Dorf auf. Er gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der Alternative für Deutschland. Die Polizei hatte wegen befürchteter Ausschreitungen unter anderem zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht.

Das Verwaltungsgericht Weimar hatte am Mittwoch eine Demonstration direkt vor Höckes Privathaus verboten. Die Richter erlaubten den Demonstranten aber, durch den Ort zu ziehen. Die Pläne der linken Gruppen, vor Höckes Haus zu ziehen, waren von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) scharf kritisiert worden.

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