„Leichtes Licht am Horizont“

Corona-Plan: Merkel fürchtet in RTL-Interview immer neue Mutationen - und gibt Einblick in private Gedanken

Merkel in der Kritik: Opposition wirft ihr schlechte Kommunikation vor.  Merkel trägt einen blauen Blazer und blickt mit ernstem Gesichtsausdruck in die Kamera.
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Merkel in der Kritik: Opposition wirft ihr schlechte Kommunikation in der Krise vor.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach am Donnerstagabend in einem TV-Interview über den Corona-Plan der Bundesregierung. Vorschnelle Lockerungen dürfte es nicht geben.

  • Kanzlerin Angela Merkel* gab am Donnerstag um 20.15 Uhr erneut ein TV-Interview.
  • In der Sendung bei RTL und ntv sprach sie unter anderem über Impfplanungen sowie den Lockdown.
  • Merkel sprach zuvor im Bürgerdialog mit Familien über die Corona-Krise (siehe Update vom 4. Februar, 14.26 Uhr).
  • Nach dem Merkel-Interview wirft ihr die Opposition mangelnde Kommunikation vor (siehe Update vom 5. Februar, 9.49 Uhr).

Update vom 5. Februar, 9.49 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel absolvierte am Donnerstag bereits den dritten Fernsehauftritt der Woche und verteidigte im Interview mit RTL/n-tv die Corona-Strategie der Regierung. Im Gespräch mit Frauke Ludowig und Nikolaus Blome warnte sie vor „vorschnellen Lockerungen“ und rief die Bürger zum Durchhalten auf. Dem innenpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, genügt das nicht mehr. Er wirft Merkel bei der Krisen-Kommunikation große Defizite vor.

Er glaube, dass Merkel im Hintergrund viel Arbeit leiste, sagte er am Freitagmorgen bei n-tv. „Aber es gehört eben auch die Kommunikation in dieser Krise zu ihren Aufgaben und das hat sie in den letzten Wochen und Monaten vernachlässigt“, so Kuhle. Merkel glaube an das, was sie tue, es mache sich im Land aber ein „großer Ermüdungseffekt“ breit. Kritik äußerte Kuhle auch am geplanten Zeitpunkt der Regierungserklärung für die kommende Woche. Merkel will am Donnerstag über die Maßnahmen berichten.  „Die Debatte muss vorher im Bundestag erfolgen. Auch, damit die Bürgerinnen und Bürger sich ein Bild machen können, was eigentlich die Pläne der Bundesregierung sind“, eklärt Kuhle dazu.

Angela Merkel im Interview mit RTL: Die Kanzlerin mahnt zur Vorsicht

Update vom 4. Februar, 20.30 Uhr: Angela Merkels zweites TV-Interview binnen weniger Tage ist vorbei. Die Bundeskanzlerin stellte klar, dass auch trotz sinkender Infektionszahlen nicht vorschnell gelockert werden dürfe.

Update vom 4. Februar, 20.29 Uhr: Die Kanzlerin zeigte sich betroffen über Schicksale von alten Menschen, die bei ausbleibenden Impfungen in Angst vor einer tödlich verlaufenden Corona-Infektion leben müssen. „Da gibt es dramatische Schicksale.“ Umso mehr müsse man die anderen Schutzregeln einhalten, gerade in den Pflegeheimen. „Wir müssen jetzt ganz, ganz vorsichtig sein, damit auf den letzten Metern nicht so viele Menschen noch sterben.“

Update vom 4. Februar, 20.28 Uhr: Die Bundeskanzlerin verteidigte die in die Kritik geratene Impf-Strategie der EU* und verwies auf Länder, in denen „noch kein einziger Mensch geimpft wird.“ In Großbritannien würde weitaus mehr geimpft, weil durch eine Notzulassung eher mit der Immunisierung begonnen werden konnte: „Wir haben uns für den gründlichen Weg entschieden, weil wir Vertrauen schaffen wollten. Auch deshalb hat es bei uns länger gedauert.“

Update vom 4. Februar, 20.27 Uhr: „Wir werden noch eine ganze Weile mit diesem Virus leben müssen“, antwortet die Kanzlerin auf die Frage, wann denn endlich wieder Normalität einkehre. Der Herbst sei eine Perspektive für Deutschland.

Corona-Plan: Merkel in TV-Interview besorgt über Mutationen - „Das Virus verschwindet nicht“

Update vom 4. Februar, 20.26 Uhr: Sorge bereiten aktuell vor allem die Corona-Mutationen. Dies habe maßgeblichen Einfluss auf die Rückkehr zur Normalität. „Das Virus verschwindet nicht, es kann sein, dass es sich immer wieder verändert.“ Normalität könne nur herrschen, wenn möglichst viele Menschen gegen Covid-19 geimpft sind - nicht nur in Deutschland. Denn wenn es etwa in Afrika neue Mutanten geben sollte, könnte dies wiederum Auswirkungen auf Europa und Deutschland haben. „Ganz normal wird es aber erst werden, wenn alle in der Welt ein Impfangebot erhalten.“

Update vom 4. Februar, 20.25 Uhr: „Wenn wir wieder aufmachen, Schritt für Schritt, werden wir viel nachzuarbeiten haben“, sagte Merkel mit Blick auf etwa digitale Bildung.

Corona-Plan: Merkel über geschlossene Friseure und Restaurants - „dann gehen die Zahlen runter“

Update vom 4. Februar, 20.24 Uhr: Mit Blick auf mögliche Lockerungen in einzelnen Bereichen, etwa bei den Friseuren, scheint es keine vorschnellen Lockerungen zu geben, ehe die Infektionszahlen weiter zurückgehen: „Jeder einzelne hat sich ja Mühe gegeben. Die Restaurants haben sich Mühe gegeben, die Konzerteinrichtungen haben sich Mühe gegeben, die Friseure haben sich Mühe gegeben, die Schulen haben sich Mühe gegeben. Aber wir sehen doch: Wenn sie alle zu haben, gehen die Zahlen runter.“

Update vom 4. Februar, 20.23 Uhr: Angesprochen auf die unsichere wirtschaftliche Lage im Land sagte Merkel: „Niedrige Infektionszahlen bedeuten auch eine bessere Situation für die Wirtschaft, das haben alle Untersuchungen gezeigt.“ Sie bekräftigte Aussagen, die Alternativen seien nicht Gesundheit oder Wirtschaft beziehungsweise Gesundheit oder Bildung, sondern beides gemeinsam.

Update vom 4. Februar, 20.22 Uhr: „Die Perspektive, ist wieder die Kontaktverfolgung in den Gesundheitsämtern hinzubekommen.“ Dies gehe zwangsläufig mit Inzidenzwerten von unter 50 einher.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend in einem TV-Interview: Die CDU-Politikerin sprach über den Corona-Plan der Bundesregierung.

Corona-Plan: Merkel sieht in TV-Interview „leichtes Licht am Horizont“ - und gibt Einblick in private Gedanken

Update vom 4. Februar, 20.21 Uhr: Merkel könne noch nicht sagen, wann weiterhin gelockert werden kann. Ein zu erstrebendes Ziel sei nach wie vor die 7-Tage-Inzidenz, welche langfristig unter 50 Fälle pro 100.000 Einwohner kommen soll. „Wir kommen diesem Ziel jeden Tag ein Stück weit näher. Es gibt jetzt schon circa 70 Landkreise, die unter 50 sind, zwischenzeitlich gab es gar keinen.“

Update vom 4. Februar, 20.19 Uhr: „Es heißt nicht umsonst, ich bin immer im Dienst.“ Immer wieder frage sich Merkel daher, „was könne man besser machen.“ Sie wisse über die vielen harten Einzelschicksale im Land Bescheid. „Ich weiß, wie viel Angst da ist“, sagte Merkel über Menschen, die wegen der Corona-Krise nun Existenzsorgen haben. „Wir versuchen zu helfen, aber diese Ängste können wir natürlich nicht wegnehmen“, so Merkel. Manchmal, so Merkel, wache sie nachts auf und „denke über die Dinge nach“. Sie könne „in diesen Zeiten schlecht abschalten, das muss ich sagen“.

Update vom 4. Februar, 20.17 Uhr: Merkel verwies auf die Gefahr durch Mutationen des Virus. Diese hätten auch sie recht unerwartet getroffen, als es um Weihnachten die ersten Fälle in Großbritannien gab. Sie warb erneut um Verständnis für ihre Politik. Denn sie müsse immer wieder „harte Entscheidungen“ treffen.

Update vom 4. Februar, 20.15 Uhr: Das TV-Interview mit Angela Merkel beginnt. Die Kanzlerin sieht „ein leichtes Licht am Ende des Tunnels, aber es ist eine unglaublich schwere Zeit.“ Der Scheitelpunkt der zweiten Welle sei überschritten. Die Infektionszahlen gingen deutlich herunter, es kämen zunehmend Impfungen. Allerdings seien Zielwerte noch nicht erreicht.

Corona: Merkel im TV-Interview - erste Aussagen veröffentlicht: „Würde gerne etwas Gutes verkünden“

Update vom 4. Februar, 19.44 Uhr: Um 20.15 Uhr wird Bundeskanzlerin Angela Merkel im TV-Interview mit RTL und ntv Rede und Antwort stehen. Bereits im Vorfeld veröffentlichten die Sender erste Aussagen der CDU-Politikerin.

Demnach warnte Merkel vor verfrühten Lockerungen und stellte klar: „Ein schnelles Öffnen, um schnell wieder zuzumachen, das haben leider viele unserer Nachbarn gemacht, hilft uns auch nicht.“ Auch mit Blick auf die verheerende Situation in Portugal dürfe man nicht vorschnell wieder öffnen. In dem rund zehn-Millionen-Einwohner-Land gestaltet sich die Situation aktuell höchst prekär: „Große Öffnungen um die Weihnachtszeit, die britische Version des Virus, und dann ein überlastetes Gesundheitssystem“. Derartige Zustände gelte es in Deutschland zu verhindern.

Die Kanzlerin würde „gerne etwas Gutes verkünden. Aber es hat ja keinen Sinn, wir dürfen ja auch keine falschen Hoffnungen wecken, und deshalb versuche ich, immer realistisch zu sein.“ Gleichzeitig dankte sie der Bevölkerung für das bisher Geleistete: „Jeder einzelne hat sich ja Mühe gegeben.“

Auf die Frage, was auf der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 10. Februar entschieden werde, sagte Merkel: „Ich kann es Ihnen noch nicht sagen, was wir Mittwoch machen werden, weil ich noch fünf Tage die Entwicklung abwarten muss. Weil ich mir angucken muss, wie weit ist das britische Virus schon vorgedrungen.“ Die 66-Jährige betonte, es solle eine Entscheidung geben, „die insgesamt für die Wirtschaft gut ist.“ Wie konkret dies aussehen soll, ist noch nicht klar.

Corona in Deutschland: Merkel stellt sich verzweifelten Bürgern - Mutter bricht in Tränen aus

Update vom 4. Februar, 14.26 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Bürgerdialog mit Familien über ihre Sorgen und Nöte in der Corona-Krise* unterhalten. Seit 2012 findet der Bürgerdialog jährlich statt, in diesem Jahr allerdings digital. Das diesjährige Thema wählte die Kanzlerin, „weil Familien natürlich schon eine Menge auszuhalten haben und sich der Alltag drastisch verändert hat.“

Tatsächlich klagte auch gleich Eva Maria Voigt, eine alleinerziehende zweifache Mutter aus Rheinland-Pfalz. „Meine Kinder sind sozial isoliert“, sagt Voigt über Homeoffice und Homeschooling. Auch sie sehe zur Zeit niemanden, und weil sie ihre Kinder überall mitnehmen muss, fühle sie sich sozial stigmatisiert. In einem Supermarkt habe ihre 8-jährige Tochter einen eigenen Einkaufswagen schieben müssen, damit der Abstand gewahrt sei. Kritik hatte sie auch am Kinderbonus von 150 Euro. Das sei zu wenig, wenn man die Kosten für Gesichtsmasken* berücksichtige und „nicht mal ein Tropen auf den heißen Stein“, sagte Voigt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bürgerdialog: Vierfache Mutter macht sich Sorgen um die Kinder - und bricht in Tränen aus

Die vierfache Mutter Jihan Khodr aus Wattenscheid, die seit 1989 in Deutschland lebt und sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert, bedankte sich zunächst, dass sie mit der Bundeskanzlerin sprechen kann: „Es ist eine Ehre.“ Doch dann brach sie in Tränen aus und begann zu erzählen: „Ich habe sehr viel Kontakt zu Flüchtlingsfrauen und Müttern. Es waren immer Probleme da, aber es war noch nie so sichtbar wie in Corona-Zeiten*“, sagte Khodr. „Wir wollen unseren Kindern mehr helfen!“

Sie mache sich Sorgen, vor allem weil die Bildung der Kinder zu kurz komme. Viele Migrationsfamilien in Bochum und Wattenscheid seien Analphabeten, die Unterstützung käme bei den Kindern nicht an. Khodr forderte mehr Vernetzung mit den Schulen und Bildungszentren.

Die Bundeskanzlerin reagierte verständnisvoll und räumte ein: „Man muss auch sagen, dass unsere Digitalisierung nicht so fortgeschritten ist, wie sie sein sollte.“ Ihre Idee: Homeschooling in den Heimatsprachen der Kinder, die Regierung informiere bereits in 21 Sprachen, so Merkel. Ob das bei den Menschen ankommen würde, will Merkel daraufhin von Khodr wissen. Die antwortet: „Zu wenig.“

Angela Merkel im TV-Interview bei RTL: Hat sie neue Lockdown-Pläne?

Erstmeldung vom 4. Februar: Berlin - Man kann sich fragen: Schon wieder? Erst am Dienstag setze sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für die beste Sendezeit in der ARD vor die Kameras. An diesem Donnerstag will sie es schon wieder tun. Dieses Mal wird Merkel 20.15 Uhr bei RTL und ntv zu sehen sein. 15 Minuten soll das Interview auch dieses Mal gehen, mit dem Titel: „Corona-Krise - Deutschland braucht Antworten“.

Ob die Kanzlerin dieses Mal andere Antworten geben wird, ist fraglich. Das Interview in der ARD löste eher verhaltene Reaktionen aus, teils Unmut. In ihrer bekannten Nüchternheit trug sie die Corona-Lage aus ihrer Sicht vor. Nur vereinzelte Aussagen ließen aufhorchen: Etwa ihre Korrektur zur Aussage über angebliche „neue Freiheiten“ für Corona-Geimpfte*. Oder dass „im Großen und Ganzen“ nichts schiefgelaufen sei bei der Impfstoff-Kampagne*.Im Interview mit dem Münchner Merkur kritisierte FDP-Chef Christian Lindner diese Aussage: „Mit dem Satz, dass ‚im Großen und Ganzen‘ alles gut gelaufen sei, werden viele wenig anfangen können.“

Massive Lockdown-Lockerungen scheinen aus Sicht der Kanzlerin beim nächsten Corona-Gipfel mit den Länder-Chefs am 10. Februar kein großes Thema. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)* betonte zumindest, dass der harte Lockdown nicht den gesamten Winter über gelten solle. Zuletzt legten Bundesländer sogenannte Stufenpläne vor, die den Weg aus dem Lockdown bereiten könnten. Wird Merkel dazu am Abend Stellung beziehen?

Angela Merkel im TV-Interview bei RTL: FDP will Kanzlerin mehr bei Debatte im Bundestag sehen

Die fehlende Perspektive über die Corona-Gipfel hinaus verärgert jedoch zunehmend mehr Menschen. „Momentan hangeln wir uns von Verordnung zu Verordnung“, bemerkte zum Beispiels Virologe Hendrik Streeck in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. „Mir fehlt ein Langzeitplan.“ Er sieht in den erwähnten Stufenplänen Potenzial. „Wenn man den Leuten sagt, was ab bestimmten Inzidenzen wieder möglich ist, gibt es eine Perspektive. Es gibt Zuversicht.“

Und in gewisser Weise auch Vertrauen. Es ist davon auszugehen, dass sich Merkel auch deshalb zuletzt immer wieder medienwirksam präsentiert, weil sie spürt, dass die Akzeptanz auf der langen Corona-Strecke sinkt. Doch die FDP kritisiert, dass Merkel sich nicht ausreichend der Debatte im Bundestag stelle - stattdessen vor den Kameras lächelt.

Kanzlerin Angela Merkel als Quotengarant im TV

FDP-Chef Linder forderte die Kanzlerin nun zu einer Regierungserklärung in der Corona-Krise auf. Die FDP-Fraktion halte es „für zwingend notwendig“, dass der Bundestag über die Ergebnisse des Impfgipfels, den Stand der Impfkampagne und die Arbeiten an einer Öffnungsperspektive öffentlich diskutiere, heißt es in einem Schreiben Lindners an die Kanzlerin, das der dpa vorlag.

Impfplanungen und Lockdown werden also die zentralen Themen im Merkel-Interview bei RTL werden. Die Moderatoren Frauke Ludowig und Nikolaus Blome sind gefragt, neue Aussagen aus Merkel herauszukitzeln. Die ARD konnte am Dienstag immerhin sehr gute Zuschauerzahlen einfahren: Mit 5,25 Millionen (15,6 Prozent) Menschen vor den Fernsehern war die Sendung am Dienstagabend die stärkste Primetime-Sendung laut dpa. (cibo) *Merkur.de und tz.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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