Treffen mit UN-Flüchtlingskommissar

Merkel stellt mehr Geld für Flüchtlingskrise in Aussicht

+
Merkel will im kommenden Jahr 50 Euro für die Flüchtlingskrise zur Verfügung stellen.

„Am Geld soll es nicht scheitern“ betonte Merkel bei ihrem Treffen mit UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi. Bis zu 50 Millionen Euro will sie im kommenden Jahr zur Verfügung stellen.

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat für die Bewältigung der Flüchtlingskrise mehr Geld in Aussicht gestellt. Deutschland könne dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im laufenden Jahr bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen, sagte Merkel am Freitag in Berlin. „Am Geld darf diese Arbeit nicht scheitern“, betonte die Kanzlerin nach einem Treffen mit dem UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi und dem IOM-Generaldirektor William Lacy Swing. Merkel sagte, vor allem das Problem der illegalen Migration aus Libyen stelle eine Herausforderung dar.

dpa

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Koalitionsverhandlungen bei Markus Lanz im ZDF: „Der Herr Aiwanger ist schon fast übergeschnappt“

Huber gibt Schulze einen Korb: Obwohl die Spitzenkandidatin der Grünen sich bei Markus Lanz offensiv für eine Koalition anbietet, lässt die CSU sie kühl abblitzen. Als …
Koalitionsverhandlungen bei Markus Lanz im ZDF: „Der Herr Aiwanger ist schon fast übergeschnappt“

Umfrage zur Landtagswahl: Hessen nun wie Bayern? - Grüne im Höhenrausch, GroKo verliert

Am 28. Oktober 2018 findet die Landtagswahl in Hessen statt. Umfragen deuten bereits an, wie es um die Zukunft der schwarz-grünen Regierung steht.
Umfrage zur Landtagswahl: Hessen nun wie Bayern? - Grüne im Höhenrausch, GroKo verliert

Bericht: Außenminister Maas offiziell geschieden

Außenminister Heiko Maas ist offenbar frei für seine Lebensgefährtin Natalia Wörner. Einem Bericht zufolge soll er sich von seiner Ex-Frau nun auch juristisch geschieden …
Bericht: Außenminister Maas offiziell geschieden

Krim: Ex-Schüler zündete Bombe in Schul-Mensa - Verwirrung um Todesursache der Opfer - Zweiter Sprengsatz gefunden

Bei einer Explosion in einer Schule auf der Krim sind am Mittwoch mindestens 20 Menschen getötet worden. Der Täter war offenbar ein Ex-Schüler. Er erschoss seine opfer …
Krim: Ex-Schüler zündete Bombe in Schul-Mensa - Verwirrung um Todesursache der Opfer - Zweiter Sprengsatz gefunden

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.