Streit um Atomprogramm

Nach Nordkorea-Tweet von Trump: China mit klarer Ansage

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Twitter-Präsident Donald Trump: Seine Botschaften schickt der US-Präsident am liebsten über die sozialen Netzwerke. 

Nach Donald Trumps Twitter-Kritik an China hat das Reich der Mitte reagiert und eine klare Ansage in Richtung des US-Präsidenten gemacht. 

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China hat die USA aufgefordert, das Thema Handel nicht in Verbindung mit dem Streit um das nordkoreanische Atomprogramm zu bringen. "Wir denken, dass die Atompolitik Nordkoreas und der Handel zwischen China und den USA zwei Themen sind, die in komplett unterschiedliche Bereiche fallen", sagte der chinesische Vize-Handelsminister Qian Keming am Montag in Peking. Beide Themen hingen nicht miteinander zusammen und sollten nicht gemeinsam diskutiert werden.

China reagierte damit auf Twitter-Botschaften von US-Präsident Donald Trump, der Peking vorgeworfen hatte, vom Handel mit den USA zu profitieren, zugleich aber "nichts" im Konflikt mit Nordkorea zu unternehmen. Die USA hatten China zuletzt verstärkt aufgefordert, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.

Qian sagte, China und die USA profitierten gleichermaßen von den bilateralen Handelsbeziehungen. Beide Länder würden dadurch große Profite machen.

Video: So verblüfft Trumps neue Sprecherin

afp/Video: Glomex

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