Nazi-Terror in Deutschland

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Michael Roth MdB kritisiert Hinhaltetaktik bei Finanzierung von Ortsumgehungen. Foto: Archiv

Michael Roth lädt zur Diskussion ins E-Werk einEschwege. Zu einer Diskussion über "Nazi-Terror in Deutschland" lädt der heimische Bundest

Michael Roth lädt zur Diskussion ins E-Werk ein Eschwege. Zu einer Diskussion über "Nazi-Terror in Deutschland" lädt der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Roth (SPD) morgen ein. "Auch mehr als ein Jahr nach Bekanntwerden der Verbrechen der Terrorgruppe NSU ist eine entscheidende Frage noch nicht geklärt: Warum konnten rechtsextremistische Terroristen mitten in Deutschland so lange Zeit ungehindert und unentdeckt morden? Ist unser Staat auf dem rechten Auge blind?", fragt Roth.

Als Expertin hat Roth mit Dr. Eva Högl ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses eingeladen. Die Obfrau der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss wird über den aktuellen Stand der Ermittlungen berichten. Gemeinsam mit dem DGB-Bezirksvorsitzenden Hessen-Thüringen Stefan Körzell und dem Dekan des Kirchenkreises Eschwege Dr. Martin Arnold wollen Roth und Högl auch der Frage nachgehen, was vor Ort dafür getan werden kann, dass rechtsextremistisches Gedankengut keine Chance hat.

Alle Interessierten sind herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen. Der Eintritt ist frei. Los geht's ab 18.30 Uhr im Eschweger E-Werk in der Mangelgasse. Eine Voranmeldung im Bürgerbüro von Michael Roth (Tel.: 06621-506531, Email: michael.roth@wk2.bundestag.de) ist erwünscht.

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