Nutzungsrecht für den Saal "König von Preußen" endet

Helsa. Nach den Beschlüssen der Helsaer Gemeindevertretung im vergangenen Jahr, war eine Lösung des Themas "Saal König von Preußen" für

Helsa. Nach den Beschlüssen der Helsaer Gemeindevertretung im vergangenen Jahr, war eine Lösung des Themas "Saal König von Preußen" für die Vereine und Verbände aus Sicht der SPD-Fraktion auf einem guten Weg.

Diese Einschätzung hat sich nach Aussage des Fraktionsvorsitzenden Dirk Schröder nunmehr geändert: "Durch Aussagen und Handlungen des Eigentümers der Gaststätte und des Saales, sah sich die SPD-Fraktion dazu gezwungen, sich in ihrer jüngsten Sitzung erneut mit diesem Thema zu beschäftigen.

Ziel ist für die SPD-Fraktion weiterhin, eine für die Vereine und Verbände geeignete Möglichkeit zu schaffen, um die vielfältigen Veranstaltungen durchführen zu können.

Es stelle sich lt. Schröder jedoch die Frage, ob dieses Ziel durch das alleinige Festhalten an den Plänen zum Saal "König von Preußen" erreicht werden könne. "Man muss über Alternativen nachdenken, dies zeigte sich deutlich bei der entstandenen Situation anlässlich der diesjährigen Karnevalsveranstaltungen".

In den nächsten Tagen wird der Vorsitzende der SPD-Fraktion auf die Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Helsa, die evangelische Kirchengemeinde Helsa sowie die Vorsitzenden der CDU-Fraktion und der GLH-Fraktion zugehen, um das weitere Vorgehen zu erörtern. "Dieses Thema ist für den Ortsteil Helsa so bedeutend, dass ein möglichst breiter Konsens erzielt werden müsse, so Schröder.

Einig ist man sich über diese Vorgehensweise bereits mit Bürgermeister Tilo Küthe. "Die entstandene Situation muss im Sinne der Vereine des Ortsteils Helsa schnell zu einem positiven Abschluss gebracht werden,", so der Verwaltungschef.

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