Parlamentswahl in Frankreich 2017: Gewinner und Verlierer

Parlamentswahlen in Frankreich
1 von 12
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (39) hat viel vor. Um seine Reformpläne umzusetzen braucht der Staatschef eine Mehrheit in der Nationalversammlung. Das entscheidet sich bei der Parlamentswahl in Frankreich.
Bei der Parlamentswahl in Frankreich werden in zwei Wahlgängen 577 Abgeordnete für die Nationalversammlung - auf französisch Assemblée national gewählt.
2 von 12
Bei der Parlamentswahl in Frankreich werden in zwei Wahlgängen am 11. Juni und am 18. Juni 577 Abgeordnete für die Nationalversammlung - auf französisch Assemblée national gewählt.
Nationalversammlung in Paris
3 von 12
Für eine Mehrheit sind 289 Sitzen - Mandate in der Nationalversammlung nötig. Übrigens tagt die französische Nationalversammlung im Palais Bourbon in Paris.
Parlamentswahlen in Frankreich
4 von 12
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron (r) und seine Ehefrau Brigitte (l) verlassen in Le Touquet (Frankreich) die Wahlkabinen in einem Wahllokal.
Parlamentswahlen in Frankreich
5 von 12
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron (r) und seine Ehefrau Brigitte geben ihre Stimme in Le Touquet (Frankreich) ab.
Parlamentswahlen in Frankreich
6 von 12
Die Franzosen stimmen bei Parlamentswahlen in Frankreich 2017 ab.
Parlamentswahlen in Frankreich
7 von 12
Marine Le Pen von der Front National (FN) hat ihre Stimme in Henin Beamont Frankreich abgegeben.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron radelt einen Tag vor der Wahl durch das Städtchen Le Touquet in Nordfrankreich.
8 von 12
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron radelt einen Tag vor der Wahl durch das Städtchen Le Touquet in Nordfrankreich.

Ob Emmanuel Macron in Frankreich tatsächlich einen Neuanfang starten kann, werden die Parlamentswahlen entscheiden. In zwei Wahlrunden wählen die Franzosen ihr Parlament. 

Paris - Bei der Parlamentswahl in Frankreich werden in zwei Wahlgängen Abgeordnete für die Nationalversammlung - auf französisch „Assemblée national“ gewählt. 577 Sitze sind zu vergeben.

Die erste Runde der Parlamentswahlen findet am 11. Juni statt, die zweite am 18. Juni. Für eine Mehrheit in der Nationalversammlung braucht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 289 Mandate. 

Macron (39) hat am 14. Mai 2017 als jüngster Präsident aller Zeiten die Macht im Élysée-Palast übernommen. Präsident Emmanuel Marcon hofft auf eine Mehrheit seiner Bewegung La République en Marche!

Mehr Infos zur Parlamentswahl in Frankreich 2017

Alle Ergebnisse und Entwicklungen finden Sie beim Live-Ticker zur Wahl 2017: Frankreich wählt ein neues Parlament.

Infos zur Parlamentswahl und zum Wahlsystem in Frankreich haben wir hier in einem Artikel zusammengefasst. 

ml/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Steinmeier verurteilt Aggression im Wahlkampf

In wenigen Tagen wird gewählt. Der Bundespräsident verurteilt Übergriffe und Randale rechter Gruppen. Der Zustand der Gesellschaft macht ihm Sorgen. Die AfD erwähnt er …
Steinmeier verurteilt Aggression im Wahlkampf

Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar

Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 420 000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um …
Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar

Trump-Rede vor der UN: Für seine Verhältnisse sachlich

Donald Trump tritt vor die Vereinten Nationen: Das allein hat Sprengkraft. Seine Rede fällt für Trump-Verhältnisse sachlich aus, auch wenn es ihr nicht an Härte mangelt.
Trump-Rede vor der UN: Für seine Verhältnisse sachlich

Berliner Landgericht nennt Mietpreisbremse verfassungswidrig

Die Mietpreisbremse soll, was der Name sagt: den Anstieg von Mieten begrenzen. Das Berliner Landgericht hält das Instrument für verfassungswidrig. Ändern wird sich aber …
Berliner Landgericht nennt Mietpreisbremse verfassungswidrig

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.