Es folgte ein wildes Gefecht

Selbstmordattentäter reißt Soldaten im Südjemen mit in den Tod

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Der nicht enden wollende Konflikt zwischen der jemenitischen Regierung und Terrororganisationen hinterlässt immer wieder Spuren der Verwüstung. 

Als das Auto eines Selbstmordattentäters explodierte, starben mindestens fünf Soldaten einen gewaltsamen Tod. 

Sanaa - Das Auto sei vor einem wichtigen Gebäude der Einsatzkräfte explodiert, berichtete eine Sicherheitsquelle der Deutschen Presse-Agentur. Eine Reihe weiterer Menschen sei verletzt worden. Nach dem Anschlag seien Gefechte mit Bewaffneten ausgebrochen, die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbunden sein sollen.

Im Südjemen sind unter anderem die schlimmsten Terrororganisationen der Welt angesiedelt 

Die Hafenstadt Aden im Süden des Bürgerkriegslandes Jemen wird von Truppen der international anerkannten Regierung des Landes kontrolliert. Immer wieder kommt es zu Anschlägen von Terrororganisationen, neben Al-Kaida operiert auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der Region. Den Norden des Landes halten seit Jahren die Huthi-Rebellen besetzt, die in einen Krieg mit der Regierungskräften verwickelt sind.

dpa

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