Bericht

Sonderermittler in Russland-Affäre will Trump befragen

+
Auftritt: US-Präsident Donald Trump betritt die Bühne bei einer Veranstaltung in Nashville, Tennessee. Foto: Andrew Harnik

Washington (dpa) - In der Russland-Affäre um mögliche Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 will Sonderermittler Robert Mueller laut Medienberichten nun auch US-Präsident Donald Trump befragen.

Eine solche Befragung könne bereits in den kommenden Wochen stattfinden, berichtete die "Washington Post" am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld des Präsidenten. Demnach wollte sich das Weiße Haus nicht zu dem möglichen Mueller-Interview äußern.

Erst am Samstag hatte Trump bekräftigt, dass es im Wahlkampf keine Absprachen zwischen seinem Lager und Russland gegeben habe. "Es gab keine Zusammenarbeit, kein Verbrechen", sagte der Republikaner.

Bericht der "Washington Post"

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Weitere Festnahmen von „Staatsfeinden“ in der Türkei - Erdogans Kampfjets greifen Irak an

Türkei: Es gibt eine neue Flut an Fahndungsbefehlen gegen angebliche Staatsfeinde. Im Irak schickt Erdogan Kampfjets über die Grenze. Der News-Ticker.
Weitere Festnahmen von „Staatsfeinden“ in der Türkei - Erdogans Kampfjets greifen Irak an

Sarrazin gelassen: Habe keine SPD-Grundsätze verletzt

Bisher hat die SPD es nicht geschafft, Sarrazin rauszuwerfen. Um diesmal sicher zu gehen, hat eine Kommission sein jüngstes Buch geprüft. Jetzt liegt das Ergebnis vor.
Sarrazin gelassen: Habe keine SPD-Grundsätze verletzt

Umfrage liefert Tiefschlag für SPD - wird die Misere tatsächlich immer schlimmer?

Die SPD kommt nicht aus ihrem Umfragetief heraus. Altkanzler Gerhard Schröder warnt seine Partei, jetzt einen bestimmten Kurs zu fahren.
Umfrage liefert Tiefschlag für SPD - wird die Misere tatsächlich immer schlimmer?

Sarrazin: Ausschlussverfahren ist "Teil des Machtkampfs" in der SPD

Tholo Sarrazin ist nicht überrascht darüber, dass die SPD erneut versuchen will, ihn aus der Partei zu drängen. Das sei „Teil des Machtkampfs“ in der Partei.
Sarrazin: Ausschlussverfahren ist "Teil des Machtkampfs" in der SPD

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.