Vier Prozent weniger als Union

Sonntagstrend: SPD verliert in der Wählergunst

+
Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stimmt sich bei einer Veranstaltung seiner Partei in Hannover schon mal auf den Wahlkampf ein. Foto: Peter Steffen

Berlin (dpa) - Die SPD verliert einer Umfrage zufolge in der Wählergunst. Im jüngsten Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, büßt die SPD im Vergleich zur Vorwoche zwei Zähler ein und kommt nur noch auf 31 Prozent.

Der Abstand zu CDU/CSU, die erneut 35 Prozent erreichen, wächst somit auf vier Zähler. Linke (9 Prozent) und FDP (6 Prozent) gewinnen jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Die Grünen liegen wie in der Vorwoche bei 7 Prozent. Auch die AfD bleibt unverändert und erreicht 9 Prozent.

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 6. und 12. April 2436 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

Übersicht Emnid-Umfragen bei wahlrecht.de

Gesamtübersicht Umfragen bei wahlrecht.de

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Rätselraten um Gipfel zwischen Trump und Kim

Nach Nordkorea setzt jetzt auch Donald Trump ein Fragezeichen hinter das erst kürzlich terminierte Gipfeltreffen in Singapur. Der US-Präsident zeichnet jedoch weiter die …
Rätselraten um Gipfel zwischen Trump und Kim

Asyl-Affäre: So erklärt der Ex-Bamf-Chef die Mängel in der Behörde

In der Asyl-Affäre der Bremer Außenstellle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat der ehemalige Chef der Behörde eine Erklärung für die Mängel. 
Asyl-Affäre: So erklärt der Ex-Bamf-Chef die Mängel in der Behörde

EU droht Venezuela nach umstrittener Präsidentschaftswahl mit neuen Sanktionen

Nach der umstrittenen Wiederwahl von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro erwägt die EU neue Sanktionen gegen das südamerikanische Land.
EU droht Venezuela nach umstrittener Präsidentschaftswahl mit neuen Sanktionen

Facebook-Datenskandal: Zuckerberg weicht im Europaparlament harten Fragen aus 

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich bei seiner Anhörung im EU-Parlament zur Affäre um die Weitergabe der Daten von Millionen Nutzern entschuldigt. Harten Fragen wich …
Facebook-Datenskandal: Zuckerberg weicht im Europaparlament harten Fragen aus 

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.